Pahl: SPÖ trägt die Schuld am teuersten Pensionssystem

Rote Hetzkampagne verängstigt und schadet dem System

Linz (OTS) - "Rote Regierungsverantwortung mit schwarzer Unterstützung trägt die Verantwortung für das von der Weltbank als viel zu teuer titulierte Pensionssystem. SPÖ-Spielereien mit und das Schüren von Ängsten haben sicher nicht dazu beigetragen, die Pensionsreform zukunftsorientierter zu gestalten", erklärte heute der Landesobmann des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) Oberösterreich Gunther Pahl. "Wir Jugendlichen werden durch den Reformunwillen der Sozialisten verraten, ständig will man uns einreden, das System wäre ohne Veränderung finanzierbar. Unsere Generation wird am laufenden Band belogen. Dass es ohne Reform nicht geht, sollte nun wirklich jeder verstehen."

"Alle Unter-40-Jährigen können sich bei den Vertretern der Bundesregierung bedanken, dass sie den Mut hatten, zur Sicherung unserer Renten letztes Jahr einen ersten wichtigen Schritt zu setzen", so der FPÖ-Jugendvertreter. "Wenn jetzt dieser Regierung -und nicht den vorangegangenen - vorgeworfen wird, dass dieses Pensionssystem zu teuer und nicht harmonisiert ist, dann finde ich das selbst aus dem Mund eines Weltbankdirektors geradezu paradox."

Pahl habe aber - im Gegensatz zu einigen Sozialisten - keinesfalls etwas dagegen, weitere Einsparungen zugunsten der Jungen zu unterstützen. "Ich hätte überhaupt kein Problem damit, bei überdimensional Überprivilegierten, die schon in der Pension sind oder kurz davor stehen, die Pension zu kürzen und das Geld für die aufzuheben, die es am nötigsten brauchen: nämlich die heutige Jugend in 30 Jahren."

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