Tarnliste "Grüne Arbeitnehmer" fühlt sich ertappt und flüchtet sich in wüste Beschimpfungen

Paiha: Nur AUGE kann schwarz-blau schwächen UND AK demokratisieren

"Regelrecht demaskiert hat sich die Tarnliste 'Grüne Arbeitnehmer' in einer Stellungnahme in der heutigen Kronenzeitung", freut sich Klaudia Paiha, Spitzenkandidatin der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen (AUGE) bei den AK-Wahlen. "Wer für die Grünen und die AUGE nur mehr primitive Beflegelungen wie "Krypto-Kommunisten" oder "Melonen-Grüne" im Repertoire hat, dem sind offensichtlich die politischen Argumente ausgegangen." Die Tarnliste fühle sich nach einem Leserbrief Karl Öllingers von den Grünen ertappt und schlage nun wild umher: "Der Plan, grüne WählerInnen zu täuschen und zu Verwechslungsstimmen zu verleiten, ist vereitelt."

Nach Ansicht Paihas beweisen die wüsten Beschimpfungen, in die sich die Tarnliste flüchtet, dass es dieser weder um grüne Inhalte noch um die Vertretung von ArbeitnehmerInnen gehe: Die AUGE steht für Demokratie am Arbeitsplatz und in der AK, für Geschlechtergerechtigkeit, für gesunde Arbeitsbedingungen und eine gesunde Umwelt. Wer all das zu diffamieren versucht, mag vieles sein, aber sicher nicht grün", so Paiha weiter. "Nur eine Stimme für die AUGE kann Schwarz-blau schwächen und gleichzeitig die SozialdemokratInnen hindern, die AK als Privatbesitz betrachten."

Die Auseinandersetzung um die Tarnliste 'Grüne Arbeitnehmer' hingegen hält Paiha für weitestgehend beendet: "Die haben mit ihren Ausfällen, glaube ich, klar gemacht, dass sie weder grün noch ArbeitnehmerInnenvertreterInnen sind. Die Flegeleien in den heutigen Zeitungen sind so etwas wie die letzten Zuckungen..."

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