RFW: Nein zu Vaterschutzmonat!

Krenn: "Affront gegen die heimischen Wirtschaftstreibenden!"

Wien (OTS/RFW) - Als eine - selbst für die größten Sozialromantiker - nicht mehr nachvollziehbare Forderung sieht WKÖ-Vizepräsident und stellvertretender Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW) Matthias Krenn, den von Arbeiterkammer, ÖGB und den Kinderfreunden geforderten Anspruch auf einen Vaterschutzmonat bei vollem Lohnausgleich: "Schon vor ein paar Monaten haben die Kinderfreunde diesen Schwachsinn an die Öffentlichkeit gebracht, ohne nennenswerten Erfolg, nicht einmal auf Seiten der Arbeitnehmer. Dass jetzt auch der Präsident der Arbeiterkammer, Herbert Tumpel, wieder auf diesen schon längst abgefahrenen Zug aufspringt, kann nur mit einem letzten verzweifelten Ringen nach Stimmen für die Arbeiterkammerwahl zusammenhängen."

Als Vertretung für die österreichischen Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen und sichern, kann man nur den Kopf schütteln und hoffen, dass diese Forderung wie schon Anfang des Jahres ungehört untergeht: "Ein Vaterschutzmonat bei vollem Lohnausgleich, einen Kündigungs- und Entlassungsschutz und einen Anspruch auf den gleichen Arbeitsplatz nach Inanspruchnahme ist den heimischen Klein- und Mittelbetrieben einfach nicht zumutbar. Wir vom RFW werden nicht zulassen, dass solche unüberlegten Ideen in irgendeiner Weise die Chance erhalten umgesetzt zu werden", so Vizepräsident Krenn abschließend. (gg)

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