Die Themen der "Barbara Karlich Show" vom 10. bis 13. Mai im ORF

Wien (OTS) - In der "Barbara Karlich Show" stehen vom Montag, dem 10. Mai, bis Donnerstag, den 13. Mai 2004, jeweils um 16.00 Uhr in ORF 2 folgende Themen auf dem Programm:

Montag, 10. Mai: "Heiratsantrag bei Barbara - was wurde daraus?"

In der "Barbara Karlich Show" am Montag, dem 10. Mai, fragt Barbara Karlich nach, was aus den Heiratsanträgen in ihrer Show wurde. Gingen Ferdinand, 43, Schweißer aus Steyr in Oberösterreich, und Rosi, 45, tatsächlich zum Standesamt? Am 11. Juni 2001 fragte Ferdinand die Lagerarbeiterin, ob sie seine Frau werden wolle. Rosi war überwältigt. Tatsächlich gaben sie einander im September 2001 das Ja-Wort. Bereut haben sie diesen Schritt keine Sekunde lang. Noch heute erinnert sich Rosi gern an den Tag, an dem sie im blauen Trachtenkleid Ferdinands Frau wurde.
Ein Jahr später, im November 2002, ergriff Manuela, Bürokauffrau aus Lanzendorf, die Initiative. In der "Barbara Karlich Show" fragte sie Robert, 22, Arbeiter aus Lanzendorf, ob er sie zur Frau nehmen würde. Damit kam sie Robert zuvor. Der hätte Manuela doch glatt zwei Tage später einen Antrag bei einem Fußballspiel gemacht. Noch heute haben die zwei Schmetterlinge im Bauch und jede Menge Zukunftspläne, denn Manuela ist im vierten Monat schwanger.

Dienstag, 11. Mai: "Heiligtum Auto - Das ist nichts für euch Frauen!"

Sind Frauen am Steuer tatsächlich Ungeheuer? Barbara Karlich geht dieser Frage auf den Grund. Dazu hat sie Reinhold, 37, Sicherheitswachmann aus Spielberg in der Steiermark als Gast geladen. Reinhold ist ein Auto-Freak. In seiner Garage stehen zwei Audi TT, zwei Mercedes-Limousinen, ein Ford Coupé sowie einige Motorräder. Alle diese Fahrzeuge gehören ihm. Für den 37-jährigen Steirer steht fest: "Ein Auto muss auffallen." Darum heben sich seine Wagen durch Verbreiterungen, Spoiler und Chip-Tuning von anderen ab. Keine Frage, dass der Autofreak im Straßenverkehr den Kennerblick hat. "Wenn jemand langsam fährt, ist es sicher eine Frau!"
Angesichts dieses Autowahnsinns schüttelt Gabi, 51, Geschäftsfrau aus Bad Vöslau in Niederösterreich, nur den Kopf. Gabi weiß, wovon sie spricht. Die heute 51-Jährige fuhr 17 Jahre lang Autorennen. Als professionelle Ralley-Fahrerin ist sie der festen Überzeugung: Frauen lassen hinter dem Steuer mehr Vorsicht walten und sind darum eindeutig die besseren Autofahrer.

Mittwoch, 12. Mai: "Reif und sexy - nach mir dreht sich jeder um!"

Michelle, Künstlerin aus Wien, gibt nicht preis, wie alt sie tatsächlich ist. Doch obwohl sie schon im reiferen Alter ist, macht sie immer wieder die Erfahrung, dass sich besonders jüngere Männer nach ihr umdrehen. Ein 23-Jähriger machte ihr sogar unlängst einen Heiratsantrag. Ihr Geheimnis: Sie kleidet sich gern figurbetont und sexy. Außerdem hilft sie in Sachen Schönheit manchmal etwas nach. Neulich ließ sie sich sogar gegen ihre Falten Botox spritzen.

Andrea, 47, Lehrerin aus Dornbirn in Vorarlberg, und Rüdiger, 54, aus Schellerten in Deutschland, haben mit dem Älterwerden keine Probleme. "Je älter wir werden, desto begehrenswerter finden wir uns", erklärt die 47-jährige Vorarlbergerin. Seit sechs Jahren sind die zwei verheiratet. Beide bescheinigen einander, dass sie im Alter immer mehr Sexappeal gewinnen. Manchmal geht Rüdiger bewusst hinter seiner Frau her. Er will einfach nur sehen, wie sehr sie die Blicke der Männer auf sich zieht. Für ihn steht fest: Er hat die erotischste Frau der Welt.

Donnerstag, 13. Mai: "Blond und blöd - das stimmt doch nicht!"

Was ist dran an den Blondinenwitzen? Barbara Karlich diskutiert mit ihren Gästen, ob das Klischee des angeblich dummen Blondchens nicht doch ein Fünkchen Wahrheit enthält. Dazu hat sie eine echte Miss Blond eingeladen: Ulli, 23, Flugbegleiterin aus Wien, wurde vor zwei Jahren mit diesem Titel geehrt. Kein Wunder: Die 23-Jährige ist hellblond, langbeinig und entspricht damit ganz und gar dem Klischee einer süßen Blondine. Ob sie deshalb aber weniger klug ist als ihre dunkelhaarigen Kolleginnen? Bei Barbara Karlich steht ihre Intelligenz auf dem Prüfstand.
Außerdem zu Gast: Bernhard, 24, Zimmerer aus Amstetten in Niederösterreich, der immer nur Blondinen als Freundinnen hatte. Er sagt, blonde Frauen seien sanfter, süßer und reizvoller als dunkelhaarige. Mit Brünetten könne er gar nichts anfangen. Allerdings dürften Männer wie Bernhard in ferner Zukunft leer ausgehen. Denn es ist wissenschaftlich erwiesen: Blonde Frauen werden irgendwann aussterben, da sich das Gen-Merkmal "blond" schlechter vererben lässt. Doch bis es soweit ist, wird es wohl noch jede Menge Blondinenwitze geben.

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