RFW: Steuerreform entlastet heimische Wirtschaft!

Krenn zur Steuerreform: "Dringende Notwendigkeit für die heimischen KMU´s."

Wien (OTS/RFW) - Der Vizepräsident der WKÖ und stellvertretende Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW), Matthias Krenn, begrüßt die morgen, Donnerstag, durch den Nationalrat zu beschließende Steuerreform: "Es wird damit ein enorm wichtiger Schritt mit dringend notwendigen Entlastungen für die heimischen Unternehmer und den österreichischen Wirtschaftsstandort umgesetzt -jedoch wird damit die Sternstunde (WKÖ Präsident Leitl in einer Presseaussendung) noch nicht eingeläutet. Erst mit der notwendigen Senkung des Spitzensteuersatzes von derzeit 50% auf mindestens 45% wird diese der hohen Erwartungshaltung erst endgültig gerecht werden."

Durch die, 2005 in Kraft tretende, Steuerreform wird die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes deutlich gesteigert und ein wichtiger Impuls zur Kaufkraftstärkung und den notwendigen Konjunkturaufschwung gesetzt. "Vor allem mit der Senkung der Körperschaftssteuer (KöSt) von 34 auf 25 Prozent sehe ich eine wesentliche Forderung des RFW erfüllt", so Vizepräsident Krenn und weiter, "diese Senkung wird sich positiv auf die notwendige Schaffung von Eigenkapital der Unternehmen auswirken und die Investitionstätigkeit inländischer Betriebe in Österreich ankurbeln." Dazu wird auch die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes für ausländische Investoren erhöht. Ein Impuls, der wesentlich für die Schaffung neuer Arbeitsplätze ist.

Weiters hat sich der RFW von Diskussionsbeginn an, gegen jede Art von Steueramnestie - Phantasien stark gemacht: "Deshalb kann ich es nur begrüßen, dass die Freiheitlichen - allen voran Justizminister Böhmdorfer - den Koalitionspartner sowie den Finanzminister von der Unsinnigkeit einer solchen Amnestie überzeugen konnten."

Vizepräsident Krenn warnt aber vor einem sich gegenseitig auf die Schultern klopfen und ausruhen auf den, im Moment geernteten Lorbeeren: "Ein Blick auf die Insolvenzstatistik genügt, und wir wissen wie viel Arbeit uns noch bevorsteht um den Wirtschaftsstandort Österreich nachhaltig und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen und zu stärken."(gg)

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