LS KR Posset: Volkshilfe-MitarbeiterInnen können auf ihre Autos kleben, was sie wollen

AKNÖ-Präsident Staudinger genießt seit zehn Jahren das Vertrauen der NÖ ArbeitnehmerInnen

Wien (FSG) - LS KR Gerhard Posset stellt zu den jüngsten Aussagen von NÖAAB-Mayr fest: "Wenn auf Volkshilfe-Autos für irgendjemand geworben wird, so ist dies ganz alleine Sache der jeweiligen FahrzeugbesitzerInnen. Sogar NÖAAB-Mayer sollte wissen, dass die MitarbeiterInnen der NÖ Volkshilfe mit ihren Privat-Pkws unterwegs sind. Sie haben daher alles Recht der Welt, auf ihre eigenen Autos zu kleben, was sie für richtig halten. Zweitens: Einige Volkshilfe-MitarbeiterInnen sind selbst KandidatInnen für die AKNÖ-Wahl und werden sich daher von niemand vorschreiben lassen, für wen sie Werbung machen oder nicht. Und drittens ist es einfach eine bodenlose Frechheit, zu behaupten, AKNÖ-Präsident Staudinger würde für Heinz Fischer oder sonst jemand Werbung machen lassen. Das hat AKNÖ-Präsident Staudinger wirklich nicht nötig. Im Gegensatz zum NÖAAB, der ja offenbar aus Angst vor einem Wahldebakel alle Reserven mobilisiert, um Aufmerksamkeit zu erheischen."++++

"AKNÖ-Präsident Staudinger ist seit zehn Jahren beständig für die NÖ ArbeitnehmerInnen da. Der NÖABB hingegen ist nicht einmal in der Lage, ein geschlossenes Team zu präsentieren", stellt Posset weiters klar. "Am 14. Mai wird sich wieder einmal weisen, wem die NÖ ArbeitnehmerInnen das Vertrauen schenken. Bis dahin würde ich Herrn Mayr dringend empfehlen, sich bei der Volkshilfe zu erkundigen beziehungsweise zu entschuldigen", so Posset abschließend.

(Schluss)

FSG, 29. April
2004
Nr. 69

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