Bleckmann zu Martin: Wasser predigen und Wein trinken

Wien 2004-04-28 (fpd) Als durchsichtiges Manövers eines gescheiterten SPÖ-Parlamentariers bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretärin Magda Bleckmann die Kandidatur Hans-Peter Martins bei den EU-Wahlen. Martin müsse zuerst dem Beispiel des freiheitlichen Mandatars Hans Kronberger folgen und alle Rechnungen und Spesen völlig offen legen.****

"Martin hätte 4 Jahre lang die Zeit gehabt für Österreich im Parlament zu arbeiten, aber wenn es darum geht Produktives zu leisten, war er genauso still und untergetaucht wie bei der Forderung der FPÖ sämtliche Rechnungen offen zu legen", so Bleckmann. Martin missbrauche berechtigte Anliegen wie den Kampf gegen das skandalöse Spesenraubrittertum in Brüssel um sich selbst und seine Bücher zu bewerben. "Es wäre sehr interessant von Aufklärer Martin darüber aufgeklärt zu werden, über welches Jahreseinkommen er neben seinem Gehalt als Parlamentarier durch Tantiemen und Vorträge verfügt."

Martin habe es sich als selbsternannter Unbequemer in Brüssel durchaus bequem gemacht. So bestehe Erklärungsbedarf, wie er neben seinen unzählbaren verrechneten Flugreisen, auch noch 42.000 Euro an Kilometergeld auf Steuerzahlerkosten verfahren konnte. "Es ist ja begrüßenswert wenn Martin Missstände aufzeigt, aber wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen. Völlige Transparenz zu fordern, aber selbst in einem abgedunkelten Zimmer zu sitzen, ist sehr unglaubwürdig. Martin und alle anderen Abgeordneten, sollen endlich dem Beispiel Hans Kronbergers folgen und Alles offen legen, denn
wie Martin bis 2002 bedenkenlos zu kassieren und dann medial ein schlechtes Gewissen zu bekommen, richtet sich von selbst", so Bleckmann abschließend.

(Schluss/bxf)

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