FP-Wagner: Wiener SPÖ nicht an positiver Entwicklung des Wurstelpraters interessiert!

Wien, 2004-04-29 (fpd) – Enttäuscht zeigte sich heute der Wiener FPÖ-Gemeinderat Josef Wagner über die Vorgangsweise der SPÖ nach der Dringlichen Anfrage der Freiheitlichen zur Zukunft des Wiener Volkspraters. So wurde ein Resolutionsantrag, der zum Inhalt hatte, dass der Prater als familienfreundlicher Unterhaltungsbereich erhalten bleibt und der Ausweitung des Glückspiels eine Absage erteilt wird, von der SPÖ-Rathausmehrheit abgelehnt. „Offensichtlich ist die Wiener SPÖ nicht an einer positiven Entwicklung des Wurstelpraters interessiert“, so Wagner. ****

Der FP-Gemeinderat äußerte erneut seine Befürchtung, dass durch das Konzept von Emmanuel Mongon die Praterunternehmer unter die Räder kommen würden. „Hier wird den Unternehmern ohne Finanzierung ein Konzept aufgezwungen und ihnen kein Mitentscheidungsrecht eingeräumt. Wir Freiheitlichen hätten uns erwartet, dass die Einbeziehung des Praterverbandes und Praterbeirates in die Entscheidungen und Maßnahmen für den Volksprater wieder hergestellt werden und auf eine Rechtssicherheit der Unternehmer hinsichtlich der von ihnen getätigten Investitionen und Existenzsicherung Rücksicht genommen wird“, betonte Wagner, der abschließend versprach sich weiterhin mit aller Kraft für die Interessen der Praterunternehmer einzusetzen. (Schluss) lb

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