FP-Kowarik: WGKK hat großes Rationalisierungspotential!

Kritik an Chaos-Politik der Wiener SPÖ

Wien, 2004-04-28 (fpd) – In Rahmen der heutigen „Aktuellen Stunde“ des Wiener Gemeinderates kritisierte FP-Gemeinderat Mag. Helmut Kowarik die Wehleidigkeit der Wiener SPÖ und des Obmanns der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) Franz Bittner. „Wenn sich Bittner über parteipolitische Einflussnahme beschwert, muss man ihn erinnern, dass auch er sich in einer Kommissionssitzung im Jahr 1998 in erster Linie als Sozialdemokrat und erst danach als Krankenkassenmanager bezeichnet hat. Die WGKK hat großes Rationalisierungspotential. Noch immer besteht die Chefarzt-Problematik, dass Patienten von Pontius zu Pilatus rennen müssen und trotzdem nichts genehmigt bekommen“, kritisierte Kowarik. ****

Der FP-Gemeinderat verwies in diesem Zusammenhang auf die Chaos-Politik der Wiener SPÖ und die dadurch entstehenden schwerwiegenden Folgen für Wien. „Wir warten noch immer auf ein Pflegeheimgesetz, ein Krankenanstaltengesetz, es gibt Probleme mit Spitälern und es gibt keine Gesundheitsplanung. Wenn alles in Ordnung wäre, bräuchten wir keine Untersuchungskommission und keinen Kontrollamtsbericht. Allein anhand der Tatsache, dass Kontrollamtsdirektor Dr. List nicht Willens wäre, sich in ein städtisches Pflegeheim wie Lainz zu legen, kann man nicht zur Tagesordnung übergehen und sollte sich eingehend mit dem Wiener SPÖ-Gesundheitschaos beschäftigen“, so Kowarik abschließend. (Schluss) lb

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