ARGE ALP-Preis 2004: Elf Bewerbungen aus Vorarlberg

LH Sausgruber: "Überdurchschnittliches Interesse untermauert Architekturstandort Vorarlberg"

Bregenz/Innsbruck (VLK) - Mit 67 eingereichten Projekten
stößt der von der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer
ausgeschriebene ARGE ALP-Preis 2004 unter dem Motto "architektur-formen-alpen-gestalten" auf breites Interesse.
Von den 67 Bewerbungen stammen elf aus Vorarlberg. Damit
wird, so Landeshauptmann Herbert Sausgruber, "einmal mehr
die Bedeutung des international anerkannten
Architekturstandortes Vorarlberg untermauert". ****

Wer schlussendlich mit dem ARGE ALP-Preis 2004 bedacht
wird, entscheidet voraussichtlich Mitte Mai eine Jury unter
dem Vorsitz von Tirols Landeshauptmann Herwig von Staa. Der
Jury gehören zudem der Leiter des Münchener
Architekturmuseums, Winfried Nerdinger, der Leiter des
Amtes für Raumentwicklung von St. Gallen, Ueli Strauss, der Vorarlberger Raumplaner und Architekt, Gert Dünser, der
Leiter des Trentiner Amtes für Landschaftsschutz und
Umweltpflege, Enrico Ferrari, sowie der Vorsitzende der
Untergruppe Öffentlichkeitsarbeit der ARGE ALP, Thomas
Schönherr, an.

15.000 Euro-Preis wird am 25. Juni überreicht

Vorgestellt und ausgezeichnet werden die Siegerprojekte
am Freitag, 25. Juni 2004 im Rahmen der Konferenz der ARGE
ALP Regierungschefs in Alpbach/Tirol. Das Preisgeld beträgt insgesamt 15.000 Euro.

Von den 67 Konzepten und Projekten kommen 27 aus
Österreich, 25 aus Italien, zwölf aus der Schweiz und drei
aus Deutschland. In der 1972 gegründeten ARGE ALP arbeiten
die deutschen Länder Bayern und Baden-Württemberg, die
Schweizer Kantone Graubünden, St. Gallen und Tessin, aus
Italien Trient, Südtirol und die Lombardei sowie die österreichischen Länder Tirol, Salzburg und Vorarlberg
zusammen.

Die Einreichungen zu den drei Kategorien sind sehr unterschiedlich. Vertreten sind Projekte von Privathäusern
und Wohnanlagen, Kindergarten- und Schulbauten, Sport- und Freizeitanlagen, aber auch Betriebsstätten, Museen, Hotels
sowie Verkehrsbauten,nvl.

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