FP-Madejski: Verkehrlawine: Freiheitliche bieten Schicker erneut Hilfe bei der Lösung der Probleme an

SPÖ-Versäumnisse der letzten Jahrzehnte rächen sich nun

Wien, 27.04.04 (fpd) – Die von allen Experten prognostizierte Verkehrslawine, die auf die Bundeshauptstadt in den nächsten Jahren zukommen werde, sei das Produkt unkoordinierter Verkehrs- und Planungspolitik in der Ostregion, erklärte heute der Verkehrsprecher der Wiener Freiheitlichen LAbg. Dr. Herbert Madejski.

Von der unkontrollierte Stadterweiterung der SPÖ-Planungsstadträte in den 70er- und 80er Jahren bis hin zur Schrebergartenpolitik des Landes Niederösterreichs mit der Zersiedelung des Wiener Umlandes reichen die gravierenden Fehler von SPÖVP-Politikern.

Die Wiener U-Bahnlinien beispielsweise enden im Jahr 2004 noch immer weit vor den Stadtgrenzen, wo der Wohnbau seit zwei Jahrzehnten munter voranschreitet. Eine weiträumige Stadtumfahrung wie in allen anderen europäischen Großstädten sei nur in Fragmenten vorhanden.

Selbst die seit vielen Jahren geplante EU-Erweiterung war für Verkehrsminister und Planungsstadträte der SPÖ nicht Grund genug, über den Tellerrand hinaus zu blicken. Erst freiheitliche Verkehrsminister haben länder- und staatenübergreifende Planungsüberlegungen angestellt.

Auf Grund der SPÖ-Versäumnisse besonders in Wien sei es jedoch nicht weiter verwunderlich, dass die Bundeshauptstadt vor einer Reihe ungelöster Verkehrsprobleme steht. Die Wiener Freiheitlichen bieten daher weiterhin ihre Lösungskompetenz an, um der Wiener SPÖ aus dem verkehrspolitischen Schlamassel zu helfen, schloß Madejski. (Schluß)am

Rückfragen & Kontakt:

FP-Wien/4000 81747

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002