BPO Haupt: Stolz auf Österreich, aber Gefahren der Zukunft erkennen

Wien (OTS) - Den heutigen Tag der Wiedererrichtung der Republik Österreich bezeichnete der freiheitliche Bundesparteiobmann Mag. Herbert Haupt als einen historischen Tag für unser Land. BPO Haupt:
"Es ist ein Tag, an dem man sich bewusst wird, auf welche Leistungen Österreich in vielerlei Hinsicht bauen kann. Es ist aber auch ein Tag, wo man nicht zurückblicken sollte, sondern vor allem verantwortungsvoll in die Zukunft unseres Landes sehen muss." ****

Europa steht vor der EU-Osterweiterung. Damit rückt Österreich in den Mittelpunkt, in das Zentrum eines Vereinten Europas. Hier gelte es aber nicht, sich in Euphorie und Jubel zu ergehen, so Haupt, sondern wachsam zu sein und mit voller Kraft dafür zu arbeiten, dass diese Erweiterung zu keinem Nachteil für Österreich werde. "Es ist uns Freiheitlichen mit den 7-jährigen Übergangsfristen die zentrale Hausaufgabe im sozialpolitischen Bereich gelungen, unsere Arbeitnehmer/innen in unserem Land mit ihren Arbeitsplätzen abzusichern. Es ist uns Freiheitlichen mit den Steuerreformetappen die wirtschaftspolitische Hausaufgabe gelungen, unsere Klein- und Mittelbetriebe, aber vor allem die Arbeitnehmer/innen und die Familien finanziell bestmöglich vor der EU-Erweiterung zu schützen", betonte der Bundesparteiobmann.

Der Wegfall der sicheren Grenzen bedeute aber, dass internationale Verbrecherbanden europaweit agieren können. Haupt:
"Eine verantwortungsvolle Sicherheitspolitik für unser Land muss daher diese Gefahren erkennen, um Schaden für die Österreicherinnen und Österreicher abzuwenden. Am Tag der Wiedererrichtung der Republik können wir zwar stolz sein auf unser Land, aber wir müssen gleichzeitig auch die Gefahren und auch die Chancen der Zukunft erkennen."

"Österreich hat nicht umsonst seine Geschichte, seine Freude und seine Verzweiflung erlebt, um nicht auch in einem größeren Europa eine zentrale Rolle spielen zu können. Österreich hat daher gerade jetzt die Chance, sich neu zu definieren. Als ein Land, das sich dem internationalen Frieden verpflichtet sieht, um dort eine klare Sprache zu sprechen, wo derzeit - wie im Nahen Osten - Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Österreich hat hier die Chance, als internationaler Vermittler, als sogenannter neutraler Boden und somit als Vorbild für die EU-Länder zu agieren", so der Bundesparteiobmann abschließend.

(Schluss/bxf)

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