Wahlkampfabschluss (1): "Es gibt nur eine Wahl: Heinz Fischer"

2.000 Besucher auf Abschlussveranstaltung im Wiener Museumsquartier

Wien (SK) Im Wiener Museumsquartier fand am späten Freitag Nachmittag die Abschlussveranstaltung im Bundespräsidenten-Wahlkampf des SPÖ-Kandidaten Heinz Fischer statt. Gut 2.000 Besucher bereiteten Heinz Fischer einen begeisterten Empfang, als er, musikalisch untermalt von Tina Turners "Simply the best", in die Halle E des Museumsquartiers einzog. Moderiert wurde die Veranstaltung wieder von Andrea Schurian, die auch schon durch den Auftakt am 11. März geführt hatte. Nach Ansprachen vom Wiener Bürgermeister Michael Häupl und SPÖ-Vorsitzendem Alfred Gusenbauer - beide zeigten sich felsenfest davon überzeugt, dass Österreichs nächster Bundespräsident Heinz Fischer heißen wird -, kamen Menschen zu Wort, die Fischer auf seiner Tour durch Österreich kennen gelernt und überzeugt hatte. ****

Fischer war erst wenige Stunden vor der Wahlkampfabschluss-Veranstaltung wieder in Wien angekommen, nachdem er zuvor drei Tage mit dem "Österreich-Express" auf "seinem Siegeszug durch Österreich" (Schurian) 2.000 Kilometer zurückgelegt hatte. Einige von den Tausenden Menschen, die Fischer dabei getroffen und mit denen er geredet hat, kamen zur Abschluss-Veranstaltungen, um zu berichten, "warum es für sie nur eine Wahl gibt, nämlich Heinz Fischer".

Den Anfang machte der junge Soldat Daniel Woller, der Fischer vor drei Tagen bei der Abfahrt des "Österreich-Express" am Wiener Südbahnhof kennen gelernt hatte. Er findet es "super, dass Fischer für die Neutralität ist. Heinz Fischer redet nicht herum, er ist ohne Wenn und Aber für die Neutralität". Aus Bruck an der Mur kam die Jugendbeauftragte und Leiterin des Jugendzentrums Nicole Kopaunik. Sie hob hervor, dass Fischer "ein offenes Ohr für die Jugend hat". Und: "Mit seiner langjährigen Erfahrung gibt er ein optimales Bild eines Bundespräsidenten ab."

Aus Klagenfurt reiste die Mediatorin Michaele Koncilia an. Ihr ist es wichtig, dass sich jemand für das höchste Amt im Staat bewirbt, "der tiefster innerer Überzeugung den Weg des Friedens geht". Sie fügte hinzu, dass sie "gerade als Frau, und gerade als Frau aus Kärnten" wisse, "wie wichtig das Miteinander-Reden und eine wertschätzende Kommunikation sind". Aus der Oberkärntner Stadt Spittal kam Margarte Lietscher, die Fischers menschliche Qualitäten hervorhob: "Er geht auf jeden Einzelnen zu. Er ist ein Politiker mit Herz."

Barbara Marte, ÖGB-Jugendverantwortliche aus Feldkirch in Vorarlberg, zeigte sich überzeugt, dass Fischer auch als Präsident "mit Verantwortung und Weitsicht" die Perspektiven der Jugend vertreten werde: "Er lässt die Jugend nicht im Regen stehen". Aus Innsbruck kam der Volkswirtschaftsstudent Georg Gottholmseder. Für ihn ist wichtig, dass Fischer als ehemaliger Wissenschaftsminister und Universitätsprofessor auf den Unis auskennt. Und er betonte:
"Demokratie ist ein Wert, der nicht nur gelehrt werden soll, sondern auch gelebt werden muss."

Die Salzburger Sozialarbeiterin Viktoria Pichler bekannte, dass sie vor eineinhalb Wochen noch nicht wusste, ob sie überhaupt wählen gehen würde; die Begegnung mit Fischer hat sie überzeugt:
"Jetzt kann ich mein Ja für Heinz Fischer mit gutem Gewissen abgeben". Die Wirtschaftswissenschafts-Studentin Paula Wessely machte den Abschluss. Sie war erst mit zwölf Jahren als Flüchtling aus einem nicht-demokratischen Regime nach Österreich gekommen. Aus dieser Erfahrung kommt ihre Überzeugung, dass man bereit sein muss, "etwas für die Demokratie zu tun. Demokratie lebt von den Menschen, die dazu bereit sind, und Heinz Fischer ist einer davon". (Schluss) wf

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSK0008