Fischer-Express in Niederösterreich: Es geht um viel, es geht um Österreich

Fischer weiterhin siegessicher - Onodi: Österreich braucht Fischer

St. Pölten (SPI) - Amstetten und St. Pölten standen am Freitag Vormittag am umfangreichen Programm von Bundespräsidentschaftskandidat Heinz Fischer im Zuge seiner 72-stündigen Bundesländertour mit dem Österreich-Express. An der Spitze begeisterter Fischer-Fans empfing SPÖ-NÖ Vorsitzende LHStv. Heidemaria Onodi Fischer in Amstetten. Die Fahrt ging weiter in die Landeshauptstadt, wo bereits hunderte St. Pöltener auf Heinz Fischer warteten. Onodi unterstrich bei der anschließenden Kundgebung in der Innenstadt erneut die Bedeutung dieser Wahl. "Eines muss uns allen klar sein: es geht um viel, es geht um Österreich. Heinz Fischer ist ein Mann des Dialogs und des Ausgleichs. Was aber noch wichtiger ist:
Heinz Fischer ist die gelebte Anständigkeit in der Politik. Ein Aspekt, der heute wichtiger ist denn je, gerade bei einem Bundespräsidenten", so die niederösterreichische Parteichefin. Das Amt des Bundespräsidenten sei zu wichtig, um es Amateuren zu überlassen.****

Fairness und sozialer Ausgleich

"Viele Menschen haben endgültig genug von einer Politik bei der der Mensch zum Kostenfaktor degradiert wird. Bei der ohne Rücksicht auf die Situation der Menschen in diesem Land eine "Speed Kills" Politik umgesetzt wird, bei der tausende Menschen unter die Räder kommen. Unsere Antwort auf eine solche Politik lautet: Heinz Fischer", erklärte Onodi. Deshalb sei Heinz Fischer als Präsident gerade auch für Frauen ein Garant für besonnene, solidarische und gleichzeitig am Puls der Zeit befindliche Politik für Frauen und Männer. "Dass eine von Frauen gemachte Politik nicht automatisch eine Politik im Sinne von Frauen und deren Interessen ist, haben wir in den letzten Jahren aus leidvoller Erfahrung verspüren müssen", so Onodi.

Klares Bekenntnis zur Neutralität

Für Fischer sei die österreichische Neutralität Teil einer richtig verstandenen Friedenspolitik und Friedenspolitik plus Neutralität und Solidarität sollten daher unverzichtbare Bestandteile der österreichischen Außenpolitik sein. "Der harte Kern der Neutralität, nämlich kein Militärbündnis einzugehen, nicht an Kriegen teilzunehmen und keine fremden Truppen in unserer Heimat zuzulassen, hat für unser Land mehr als gute Dienste geleistet. Und verdient es daher nicht, als altmodisch und rückwärtsgewandt abgetan zu werden. Ich sehe deshalb nicht den geringsten Anlass für einen Beitritt zur NATO", ist Fischer überzeugt.

Internationale Beziehungen pflegen

Kaum ein anderer österreichischer Politiker könne auf vergleichbare Erfahrungen und Verdienste für Österreich verweisen wie Heinz Fischer, erläuterte Onodi. Als Parlamentarier, als Wissenschaftsminister und als Nationalratspräsident habe Fischer stets bewiesen, dass er für die Aufgaben eines Bundespräsidenten hervorragend geeignet sei. Seine zahlreichen internationalen Kontakte seien der Garant, dass Österreich im Bereich der internationalen Beziehungen endlich wieder verstärkt als verlässlicher Partner wahrgenommen werde. "Heinz Fischer hat viel zur internationalen Reputation Österreichs beigetragen und ich wage die Behauptung, dass er Österreich nach außen repräsentieren wird wie kein anderer", so die niederösterreichische Parteichefin. "Österreich braucht den erfahrensten Politiker an der Spitze, den wir haben, und das ist Heinz Fischer", erklärte Onodi abschließend. (Schluss)alu

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