AKNÖ-Direktor Guth: Hohe Akzeptanz der AKNÖ-Leistungen bei den Mitgliedern

Solide Grundlagenarbeit im Dienste der ArbeitnehmerInnen

Wien (AKNÖ) - "Ohne die exakten und raschen Analysen der AK-Experten, ohne die unermüdliche Referatstätigkeit und die eindringlichen öffentlichen Informationen würden seit Februar 2004 die Pensionsverlierer bis zu 40% statt 'höchstens' 10% einbüßen", erklärte AKNÖ-Direktor Mag. Helmut Guth bei der 120. Vollversammlung der AKNÖ in Wien. Gerade in den Debatten um die Pensionsreform oder das Gesundheitswesen habe die AKNÖ solide Grundlagenarbeit geleistet. Die Auswirkungen der geplanten Reformen auf die nö. ArbeitnehmerInnen konnten rasch und präzise aufgezeigt werden.

AK Plus-Vorgaben schon ein Jahr früher als geplant erreicht

In seinem Bericht zur Leistungsbilanz verwies AKNÖ-Direktor Guth auf die immer stärkere Inanspruchnahme der Dienstleistungen der NÖ Arbeiterkammer. Darüber hinaus zog er eine positive Zwischenbilanz des Aktionsprogramms AK plus: "Wir haben uns vorgenommen, bis 2004 neue Angebote für die Arbeitnehmer zu entwickeln und für diese Maßnahmen ca. 11 Millionen Euro eingeplant. 2003 haben wir durch neue Serviceleistungen wie den Bildungsbonus, die Wiedereinsteigerinnenprogramme, eine neue serviceorientierte Webseite mit einer Vielzahl an Online-Beratungsmöglichkeiten oder etwa den Aufbau einer Beratung zur Arbeitnehmerveranlagung bereits 11,3 Millionen Euro aufgewendet. Damit erfüllen wir bereits ein Jahr vor dem Zieleinlauf des Projekts die Planvorgabe. Die neuen Leistungen zeigen unser zeitgemäßes Profil und stoßen bei unseren Mitgliedern auf große Akzeptanz und Nachfrage." Zusätzlich sind aber auch die Kernleistungen der AK, wie die Beratung und Vertretung in arbeits-und sozialrechtlichen Fragen, weiter ausgebaut worden.

Rechnungsabschluss einstimmig verabschiedet

Im Rechnungsabschluss 2003 der Niederösterreichischen Arbeiterkammer sind Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von 44 Millionen Euro dargestellt. Der größte Teil des AK-Budgets wird dabei für die arbeits- und sozialrechtliche Beratung und Vertretung verwendet (rund 51 Prozent des Gesamtbudgets). Der Rechnungsabschluss der AKNÖ wurde einstimmig von allen Fraktionen angenommen.

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