Tancsits: Hilfsbereitschaft hat kein Partei-Mascherl

Ist Hilfsbereitschaft nur gut, wenn sie von der SPÖ kommt?

Wien, 23. April 2004 (ÖVP-PK) Erstaunt zeigte sich heute, Freitag, ÖVP-Sozialsprecher Abg.z.NR Mag. Walter Tancsits über die Wortmeldung der SPÖ-Abgeordneten Lapp. "Die Aktion 'Benita hilft' ist ein enormer Erfolg und hat viel Gutes bewirkt", so Tancsits. "Folgt man der Argumentation von Lapp, dann ist Hilfsbereitschaft und Unterstützung für Benachteiligte offenbar nur dann gut, wenn sie von der SPÖ kommt." ****

"Ich lade die Kollegin Lapp herzlich ein, mit jenen Menschen zu sprechen, die von Dr. Benita Ferrero-Waldner im Rahmen ihrer Aktion 'Benita hilft' unterstützt wurden. Es ist eine Beleidigung für diese Menschen und eine Herabwürdigung ihrer Sorgen, wenn Lapp davon spricht, dass die Anschaffung von dringend benötigten Hilfen nur ein Marketinggag ist", so der ÖVP-Sozialsprecher. "Diesen Menschen ist nicht wichtig, woher diese Hilfe kommt, entscheidend ist, dass ihnen geholfen wird."

Im Rahmen der Aktion "Benita hilft" wurden insgesamt 27 Projekte unterstützt und mehr als 100.000 Euro für diesen Zweck verwendet. "Zuletzt wurde die verfügbare Summe sogar auf 140.000 Euro erhöht, weil es so viele Anfragen gab", so Tancsits. "Heinz Fischer hat lieber jeden Cent seines Wahlkampfbudgets - und zwar weit mehr, als im Fairnessabkommen vereinbart war - in Inserate investiert und damit keinem einzigen Menschen geholfen."

"Dr. Benita Ferrero-Waldner engagiert sich seit Jahren sehr intensiv für sozial Benachteiligte", so Tancsits weiter. "Erst jüngst wurde ihr vorbildliches Engagement für die Aktionen 'Licht ins Dunkel' und 'Nachbar in Not' lobend erwähnt." Es sei armselig, wenn Lapp nun versuche, auf Kosten von Benachteiligten und Behinderten politisches Kapital zu schlagen. "Dr. Benita Ferrero-Waldner hat ein sehr starkes soziales Gewissen, sie wird daher die Aktion 'Benita hilft' auch nach der Wahl fortführen", so Tancsits abschließend.

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