Kössl: Diese Personalvertreter müssen gestoppt werden

Verunsicherungspolitik muss ein Ende haben

Wien, 23.April 2004 (ÖVP-PK) "Die Personalvertreter informieren wieder einmal falsch", sagte ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Günter Kössl heute, Freitag, in einer Reaktion auf die Kritik der Exekutivgewerkschafter Haselmayer, Pail und Kaipl an Innenminister Strasser ****

"Die Qualität der Aussagen der drei Gewerkschafter spricht eigentlich für sich", so Kössl. Denn in Wahrheit gehe es den dreien nur darum, mit ihrer sturen Haltung einen Probelauf für das neue Dienstsystem zu verhindern. "Es geht nicht darum, das Überstundenkontingent zu kürzen", so Kössl: "Die Überstundenkontingente bleiben aufrecht, sollen aber flexibler planbar sein. So ist gewährleistet, dass die Exekutivbeamten zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind." Dass die Exekutivgewerkschafter gegen diese Erprobung Sturm laufen, sei nur ein weiterer Beweis für deren sture Haltung. "Dabei sollte man gerade den stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralausschusses der Gendarmerie, Kurt Kaipl, daran erinnern, dass der Zentralausschuss der Gendarmerie dem Vorhaben zugestimmt hat", so Kössl abschließend.

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