AKNÖ weist Vorwürfe der Grünen zurück

Aufnahme freier DienstnehmerInnen in die KandidatInnenlisten nur nach entsprechender Gesetzesänderung möglich

Wien (AKNÖ) - Die AKNÖ weist die Vorwürfe der Bundessprecherin der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen (AUGE/UG), Klaudia Paiha, zurück und legt wert auf die Feststellung, dass die Änderung des Wahlrechts nur auf parlamentarischer Ebene durch den Gesetzgeber erfolgen kann, was die Bundessprecherin auch wissen müsste. Die Hauptwahlkommission der AKNÖ konnte aufgrund der geltenden Wahlordnung die Aufnahme der freien Dienstnehmerin Betty Kopp in die Kandidatenliste der AUGE/UG nicht zulassen. Während es in den letzten Jahren für eine dementsprechende Änderung des Arbeiterkammerrechts keine Initiativen seitens der Grünen gab, hat die NÖ Arbeiterkammer im Rahmen des Aktionsprogramms AK plus sehr viel für diese Menschen geleistet. So wurde etwa die Beratung und das Informationsservice auch für neue Selbständige und atypisch Beschäftigte in der NÖ Arbeiterkammer deutlich ausgeweitet.

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