Experts Group "IT-Security" hat sich konstituiert

Steht Wirtschaft und Verwaltung zur Beratung in Sachen IT-Sicherheit zur Verfügung - FVO Bock: "Fachverband UBIT fördert qualifizierte Beratung und Dienstleistung"

Wien (PWK274) - Die IT-Security Experts Group des Fachverbandes Unternehmensberatung und Informationstechnologie (kurz UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich hat sich gestern, Donnerstag, konstituiert. Ursprünglich als Arbeitskreis von Fachleuten aus der IT-Branche gegründet, umfasst die Experten-Gruppe eine Reihe qualifizierter IT-Dienstleister und -Berater, die auf der Basis gemeinsamer Qualitätsmerkmale und standardisierter Prozesse Dienstleistungen in Fragen der IT-Sicherheit zur Verfügung stellen und systematisch an Themen der IT-Sicherheit und den damit verbundenen Notwendigkeiten arbeiten, sowie der Wirtschaft und Verwaltung Beratung zur Abwehr von vorhanden Risken anbieten. Mitglieder des Experts Group "IT-Security" besitzen die Expertise zur Beratung und Implementierung aller erforderlichen Maßnahmen.

Anlässlich der Vorstellung der neuen IT-Security-Experts Group betont Friedrich Bock, Obmann des Fachverbandes UBIT: "Unsere verschiedenen Experts Groups, die bereits mehr als 1200 Unternehmensberater und IT-Dienstleister umfassen, stellen heute einen wesentlichen Faktor der qualifizierten Beratung dar, die dem Kunden auf Basis ständiger Weiterbildung, Qualitätskontrolle und freiwilliger Verhaltensregeln zusammen mit den zertifizierten Unternehmensberatern (CMC), Informationstechnologen (CITC) und Wirtschaftstrainern (CCT) ein hohes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit bei der Auswahl eines Beraters oder IT-Dienstleisters bieten."
Nach Gründung der Expert Group "IT-Security" existieren derzeit insgesamt acht österreichweite Experts Groups, nämlich:
Elektronischer Geschäftsverkehr - E-Business
Betriebsübergabe
Basel II
E-Government
Open Source-Software
Transeuropa - Exportberatung
Wirtschaftstraining

Nicht zuletzt anlässlich diverser Viren-Attacken im Internet sowie der immer weiter überhand nehmenden Spam-Mails wird die einschlägige Beratung für Unternehmen und Behörden, die ihre Computer ans Internet angebunden haben, immer wichtiger. Derzeit sind in den meisten E-Mail Posteingangsfächern bereits mehr als ein Drittel der Post Spam, also nicht erwünschte und nicht angeforderte Nachrichten, teils mit fragwürdigem Inhalt, teilweise mit Viren und Würmern verseucht. Nur durch eine komplette Analyse der möglichen Probleme und eine Installation der für den jeweiligen Betrieb angepassten und optimalen Lösung kann eine reibungslose Arbeit mit dem Computer gewährleistet werden. Ein Virenscanner oder eine Firewall alleine sind als Maßnahmen nicht ausreichend. In der Zwischenzeit kann man davon ausgehen, dass eine Mehrheit aller PCs virenverseucht ist. Die daraus

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