FSG-Pfister: Heinz Fischer steht für Fairness gegenüber der Jugend

Korrektiv zum Neoliberalismus der Bundesregierung wählen!

Wien (FSG) - "Heinz Fischer hat sich immer für soziale Gerechtigkeit und für die Jugendlichen in Österreich eingesetzt. Deshalb muss er der nächste Bundespräsident werden", ruft Rene Pfister, Jugendvorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG), zur Wahl Fischers am 25. April auf.++++

Die sozialen Gegensätze wurden in den vergangenen Jahren massiv verstärkt. Ein Korrektiv zur neoliberalen Bundesregierung ist dringend notwendig. "Pensionsreform, Studiengebühren - all das haben wir der Bundesregierung und Benita Ferrero-Waldner zu verdanken. Heinz Fischer wird als Bundespräsident dafür sorgen, dass soziale Probleme nicht länger ignoriert werden können", so Pfister.

Österreich braucht einen Bundespräsidenten, der immer ein offenes Ohr für die Anliegen aller Jugendlichen hat. "Heinz Fischer hat die Interessen der jungen ArbeitnehmerInnen während seiner gesamten politischen Laufbahn gut vertreten. Als Bundespräsident kann er dem neoliberalen Wahnsinn der Bundesregierung seine warnende Stimme entgegensetzen", sagt Pfister. Fischer steht für sozialen Ausgleich und verantwortungsvolle Politik statt für Liberalisierung um jeden Preis steht.

"Heinz Fischer wird der Garant dafür sein, dass wieder mehr Fairness in der Verteilung der Chancen herrschen wird. Deshalb soll er am Sonntag die Stimmen der österreichischen Jugendlichen bekommen", schließt Pfister.

FSG, 23. April
2004
Nr. 65

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