Wiener FSG-GdG-Frauen stimmen für Heinz Fischer!

"Frausein allein genügt nicht als einzige Voraussetzung für das höchste Amt im Staat!"

Wien (FSG-GdG) - "Wir fallen nicht auf die bunte und
oberflächliche Wahlwerbung einer Frau herein, der Frausein allein offenbar als Voraussetzung für das höchste Amt im Land genügt", erklärte Freitag die Bundesfrauenreferentin der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten (FSGGdG), Angela Lueger. Die Frauen der FSG-GdG stimmen für Heinz Fischer!++++

"Kratzt man an der schönen Oberfläche, kommt bei Ferrero-Waldner zum Vorschein, dass von Frauen gemachte Politik nicht automatisch Politik im Sinne von Frauen und schon gar nicht in deren Interessen ist", stellte Lueger fest.
Und das ist nicht der einzige Kritikpunkt. "Als Kandidatin stellt Benita Ferrero-Waldner für mich den verlängerten Arm von Wolfgang Schüssel dar", ärgert sich FSG-GdG-Frauenvorsitzende Christa Hörmann.

Die "Anwältin der Menschlichkeit" habe sämtliche Gesetzesbeschlüsse mitgetragen, die sich massiv gegen die Interessen von Frauen gerichtet haben. Nur drei Beispiele dafür: Wo war die Stimme von Benita Ferrero-Waldner als es um die Pensionskürzungen ging, die Frauen extrem benachteiligen? Wo war ihre Stimme zur Einführung der Ambulanzgebühren? Wo war ihre Stimme bei den Verschlechterungen im Bildungswesen? "Die Frauenpolitik dieser Bundesregierung zu kritisieren ist eigentlich unmöglich, da es keine Frauenpolitik gegeben hat", sind sich die beiden Vertreterinnen der FSG-GdG-Frauen einig.

Heinz Fischers Handeln ist geprägt von Toleranz, Respekt und Überzeugung. Seine wichtigsten Werte sind soziale Gerechtigkeit und Einsatz für die Schwächeren in unserer Gesellschaft, ein offener Zugang zum Bildungswesen, beste Zukunftschancen für die Jugend, gerechte Pensionen und ein Gesundheitswesen, das auch in Zukunft funktionieren muss. Heinz Fischer hat sich auch immer eindeutig für Sozialpartnerschaft und die wichtige Rolle starker Gewerkschaften ausgesprochen. Sein klares Bekenntnis zur Neutralität und zur aktiven Friedenspolitik machen ihn als Kandidaten zusätzlich attraktiv.

"Daher ist Heinz Fischer mit seiner unbestrittenen innen- und außenpolitischer Kompetenz und Erfahrung als Nationalratspräsident speziell für uns Frauen ein Kandidat, der sich im Gegensatz zu manch anderen mit ganzer Tatkraft für eine zukunftsorientierte Politik für Frauen und Männer einsetzt", schloss Lueger.

FSG, 23. April
2004
Nr. 62

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