Ferrero-Waldner: Nach gemeinsamen Sieg positive Politik umsetzten

Besuch der Präsidentschaftskandidatin im Einkaufszentrum Fischapark

Wiener Neustadt, 22. April 2004 (ÖVP-PD) Nach einem gemeinsamen Sieg gehe es darum, eine positive Politik umzusetzen, sagte heute, Donnerstag, Präsidentschaftskandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner bei einem gemeinsamen Besuch des Einkaufszentrum Fischapark mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Denn es sei notwendig etwas zu tun im 21. Jahrhundert. Die Ministerin werde als Bundespräsidentin einiges stärker gestalten und sich neben den Sachfragen auch um die sozial Schwächeren kümmern. ****

"Als Bundespräsidentin darf man nicht polarisieren und ausklammern", sondern man müsse unterstützen. "Man muss offen und mutig Fragen ansprechen, die nicht einfach sind", so Ferrero-Waldner. Sie freue sich auch angesichts der bevorstehenden EU-Erweiterung vor allem auch Niederösterreich, das fit für diesen Schritt sei, dabei zu begleiten. Zudem stellte die Ministerin klar, dass sie eine überparteiliche Bundespräsidentin sein werde, denn auch als Außenministerin habe sie sich stets um alle Österreicherinnen und Österreicher gekümmert.

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