Kössl: Parnigoni in Asylfragen wie immer uninformiert!

Unter Innenminister Strasser wurde die Zahl der Bundesbetreu-ungsplätze von 2.200 auf 11.000 verfünffacht

Wien, 22. April 2004 (ÖVP-PK) "Wie immer uninformiert" zeige sich SPÖ-Sicherheitssprecher Parnigoni, wenn es um die Frage der Unterbringung von Asylwerbern in Österreich gehe, so ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Günter Kössl heute, Donnerstag. Während die SPÖ sich täglich mit entbehrlichen Wortspenden hervortue, bemühe sich Innenminister Strasser gemeinsam mit Bund, Ländern, Gemeinden und NGO´s seit Wochen intensiv, Unterbringungsmöglichkeiten für Asylwerber aufzutreiben. "Mit Erfolg, seit dem Jahr 2000 wurde die Zahl der Betreuungsplätze von rund 2.200 auf mehr als 11.000 im Jahr 2003 verfünffacht", betonte Kössl. ****

"Allein seit September 2003 konnten 1.700 neue Quartiere zur Verfügung gestellt werden. Das Innenministeriunm übernimmt jedes Quartier, das die Voraussetzungen erfüllt und trägt selbstverständlich die Kosten." Kössl zeigte sich verärgert über die Tatsache, dass sich die "Mitarbeit" der SPÖ einzig und allein darauf beschränke, zu kritisieren, ansonsten aber nichts zur Lösung beizutragen. "Der Innenminister ist in regelmäßigen Gesprächen mit Österreichs Bürgermeistern und den NGOs. Im Fall der fehlenden Betreuungsplätze mangelt es daher nicht am politischen Willen, sondern schlicht an der Verfügbarkeit von Quartieren. Und da sind alle politische Parteien und Hilfsorganisationen aufgerufen", stellte Kössl abschließend klar.

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