Mike Küng: Höhenweltrekord mit Superfund

Wien (OTS) - Ein Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde ist dem Extremsportler Mike Küng bei seinem neuerlichen Höhenweltrekordversuch sicher: Küng springt aus einem Heißluftballon in der Stratosphäre - 12.000 Meter über dem Boden - ab. Der Vorarlberger möchte damit seinen eigenen Weltrekord von 9270 Metern brechen. Diesmal mit dabei ist auch der grüne Bulle von Sponsor Superfund.

Die österreichische Quadriga/Superfund-Gruppe unterstützt den Höhenweltrekordversuch von Mike Küng und steigt damit erstmals auch in den Adventure-Sport-Bereich ein. Der Vorarlberger Extremsportler springt Ende April/Anfang Mai über dem Bayrischen Voralpengebiet in 12.000 Meter aus einem Heißluftballon ab. Der genaue Zeitpunkt (zwischen 26. April und 6. Mai 2004) hängt von den Witterungsverhältnissen ab. "Optimale Voraussetzungen wären gegeben, wenn es nur schwachen Boden- und Höhenwind gibt, keine Niederschläge und eine kontinuierliche Temperaturabnahme in der Höhe", erklärt Küng worauf es ihm ankommt. Bei Schlechtwetter wäre die Aktion viel zu gefährlich, trotz der monatelangen perfekten Vorbereitungsarbeiten, die das Team rund um Mike Küng geleistet hat.

Der grüne Superfund-Bulle von Quadriga/Superfund ziert beim Weltrekordversuch exklusiv den Gleitschirm und die Kleidung von "Mad Mike Küng" wie er von seinen Kollegen genannt wird. Küng versucht mit seinem 12.000-Meter-Sprung einen nahezu unglaublichen Weltrekord. Denn in einer Höhe von 9000 Meter beginnt die Stratosphäre, in einer Höhe von 12.000 Meter beträgt der Luftdruck nur noch ein Viertel des Wertes der in Meereshöhe gemessen wird. Küng verzichtet dennoch bewusst auf jede Art technischer Unterstützung. Einzige Ausnahme ist ein herkömmliches Sauerstoffsystem, das ihn und seinen Ballonfahrer Charles Kunow versorgt. Druckbeatmung gibt es keine. Nach einer kurzen Freifallphase wird sich der Schirm öffnen und Mike Küng wird mit einer Geschwindigkeit von 130 bis 200 km/h zurück zur Erde fliegen.

Für Quadriga-Gründer und Eigentümer Christian Baha ist vor allem das Zusammenspiel von Mensch und Technik beeindruckend: "Wir sind sehr zufrieden, dass wir mit Mike Küng den derzeit weltbesten Gleitschirmspringer für unser Sportlerportfolio gewinnen konnten. Küng zeigt, dass erst durch die perfekte Feinabstimmung von Mensch und Technik scheinbar Unmögliches möglich gemacht wird." So auch beim letzten medienwirksamen Absprung von Mike Küng - einem Sprung aus der Zugspitzbahn in Bayern. Küng ist auch 3-maliger Akrobatikweltmeister und überquerte als erster Mensch den Ärmelkanal mit einem Paragleiter. Insgesamt kommt Mad Mike Küng auf 30 wagemutige Absprünge im Jahr.

Die Quadriga Investmentgruppe wurde 1995 von Christian Baha gegründet und verwaltet mehr als eine Milliarde Euro von rund 40.000 institutionellen und privaten Investoren. Über den Handel mit Futures-Kontrakten an mehr als 100 Terminbörsen weltweit kann Quadriga sowohl bei steigenden als auch beifallenden Kursen Gewinne für den Anleger erzielen. Das Herzstück von Quadriga ist ein selbstentwickeltes, vollautomatisches Computer-handelssystem, das auf Basis charttechnischer Analysenpermanent nach gewinnbringenden Trends an den Finanzmärkten sucht. Das Flaggschiff von Quadriga, die Quadriga Beteiligungs- und Vermögens AG, zählt seit Jahren zu den weltweit erfolgreichsten Hedge-Fonds. Seit Start, am 8. März 1996, erzielte die Quadriga AG eine durchschnittliche Jahresrendite von 25,44 Prozent. Das renommierte Quadriga-Handelssystem ist auch die Basis für die neue Superfund-Produktpalette. Quadriga beschäftigt weltweit mehr als 175 Mitarbeiter und verfügt über Niederlassungen in Monaco, Wien, Innsbruck, Frankfurt, Zürich, New York, Chicago, Grenada und Hongkong.

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