Start des 11. Grenzüberschreitenden Impulszentrums

Gabmann: "Erfolgreiche GIZ-Arbeit stärkt die Grenzregionen"

St. Pölten (NLK) - Die NÖ Landesregierung hat kürzlich für das Grenzüberschreitende Impulszentrum (GIZ) Dreiländereck Fördermittel in der Höhe von 23.843,75 Euro beschlossen. Damit ist das GIZ Dreiländereck mit Büro in Poysdorf bereits der 11. GIZ-Standort entlang der Außengrenze Niederösterreichs. "Durch die erfolgreiche Arbeit dieser Zentren werden in den Grenzregionen die Chancen der EU-Erweiterung stärker wahrgenommen", ist Landesrat Ernest Gabmann überzeugt.

Die von ecoplus, der Wirtschaftsagentur für Niederösterreich, initiierten und koordinierten Impulszentren bilden mittlerweile eine lückenlose Kette entlang der Grenze zwischen Großschönau und Bruck an der Leitha. Jeder einzelne Standort initiiert eine Vielzahl von grenzüberschreitenden Projekten zur wirtschaftlichen Stärkung der niederösterreichischen Grenzregion. Die GIZ-Manager in Niederösterreich als auch in den Nachbarregionen stehen den Menschen und Unternehmen in der Grenzregion zur Seite, damit alle dort erfolgenden Aktivitäten grenzüberschreitend stattfinden. Zunehmend werden auch gemeinsame Projekte umgesetzt, z.B. "Willkommen Nachbar" zur Aktivierung des tschechischen und slowakischen Gäste- und Kundenpotenzials. ecoplus-Geschäftsführer und GIZ-Initiator Dr. Ilan Knapp über die weitere Strategie: "Die grenzüberschreitenden Aktivitäten sind auch nach der EU-Erweiterung von großer Bedeutung -das nächste Ziel ist daher die Fortsetzung der dreijährigen Projektlaufzeit."

Weitere Informationen: ecoplus, Telefon 01/513 78 50-24, e-mail u.grabner@ecoplus.at, l.reutterer@ecoplus.at

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