TV-Programmschwerpunkte der ORF-Landesstudios zur EU-Erweiterung

Aus Niederösterreich und Vorarlberg: Live-Sendungen aus dem Dreiländereck Tschechien/Slowakei/NÖ, Reportagen aus Tschechien

Wien (OTS) - Die ORF-Landesstudios behandeln das Thema EU-Erweiterung in der Woche vor dem 1. Mai sehr ausführlich: Im Rahmen der aktuellen Berichterstattung der Sendung "Bundesland heute" genießen die neuen zehn der EU seit längerem große Bedeutung (nähere Infos unter http://presse.ORF.at), Niederösterreich und Vorarlberg präsentieren zwei Specials:

Das ORF-Landesstudio Niederösterreich widmet sich ab Freitag, dem 30. April 2004, mit Live-Spezialprogrammen der EU-Erweiterung. Das ORF-Landestudio Vorarlberg wiederum untersucht in "Vorarlberg heute" ab Dienstag, dem 27. April, in einer vierteiligen Reportage am Beispiel Tschechiens die Möglichkeiten und Probleme der Marktöffnung für die Vorarlberger Unternehmen.

Niederösterreich: ORF-Live-Sendung aus dem Dreiländereck

Bereits am Samstag, dem 24. April, kommt in "Land und Leute", um 16.25 Uhr in ORF 2 Landwirtschaftsminister DI Josef Pröll zu Wort. Er befasst sich mit Aspekten der EU-Erweiterung für die heimischen Bauern.

"Niederösterreich heute" kommt am Freitag, dem 30. April, ab 19.00 Uhr in ORF 2 live aus Hohenau an der March im Dreiländereck von Tschechien, der Slowakei und Niederösterreich.

Im Mittelpunkt der von Christiane Teschl präsentierten Sendung steht ein historischer Rückblick auf die Geschichte der Erweiterung und die damit verbundene Entwicklung in den Nachbarländern und in Niederösterreich. Darüber hinaus werden noch einmal die besten Beispiele grenzüberschreitender Projekte aus der Fernsehrubrik "Grenzenlos" gezeigt und die wichtigsten Neuerungen für den künftigen EU-Alltag vorgestellt.

"Niederösterreich heute"-Reporter melden sich dazu auch mit einem aktuellen Stimmungsbericht von den "neuen EU-Nachbarn" in Bratislava, aus Schloss Hof, vom Grenzübergang Kleinhaugsdorf und aus Gmünd.

Am Samstag, dem 1. Mai, überträgt ORF Niederösterreich in einem Regionalausstieg in ORF 2 von 10.30 bis 13.00 Uhr den Festakt beim Drei-Länder-Tag Tschechien-Slowakei-Niederösterreich in Hohenau an der March.

Christiane Teschl und Richard Grasl berichten von der von Alf Krauliz konzipierten Veranstaltung mit dem Titel Tridentity mit prominenten Festrednern. Es sprechen der langjährige Botschafter der Tschechoslowakischen Republik in Österreich, Jirí Grusa, die Botschafterin der Slowakischen Republik in Polen, Magda Vásáryová, und Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.

"Tridentity" spannt einen weiten künstlerischen Bogen, Herzstück der Veranstaltung ist das eigens für die Veranstaltung gebildete E/U Orchester mit Künstlern aus acht Ländern unter der Leitung von Izabella Shareyko und Erwin Kiennast, der für Tridentity eine eigene Komposition geschaffen hat.

Auch "Niederösterreich heute" steht ab 19.00 Uhr in ORF 2 wieder ganz im Zeichen der offiziellen Festlichkeiten und zahlreichen Veranstaltungen anlässlich der EU-Erweiterung und wird wieder live aus Hohenau an der March ausgestrahlt.

Neben einem Überblick über die Ereignisses des historischen Tages wird auch der Gewinner des Hauptpreises ermittelt, der in den vergangenen Wochen im Rahmen der Rubrik "Grenzenlos" ausgespielt worden ist: eine Reise zu den Olympischen Spielen 2004 nach Athen.

ORF-Landesstudio Vorarlberg: Neue Absatzmärkte für Vorarlberger Unternehmen?

Von Dienstag, dem 27., bis Freitag, den 30. April, ist "Vorarlberg heute" um 19.00 Uhr in ORF 2 unterwegs in Tschechien. Jobkiller oder Existenzsicherung? Vorarlberger Unternehmen finden in den neuen EU-Ländern Osteuropas günstige Produktionsstandorte oder neue Absatzmärkte. Am Beispiel von Tschechien wird den Möglichkeiten und Problemen der Marktöffnung für die heimischen Unternehmen auf den Grund gegangen. Besucht wurden die Produktionsbetriebe und Vertriebsniederlassungen von Head, Blum, Alpla, Ulmer und Hirschmann in Tschechien.

Diese Rundreise berücksichtigt den Boom in der pulsierenden Hauptstadt Prag genauso wie die hohe Arbeitslosigkeit in den von Landwirtschaft und Schwerindustrie geprägten Regionen Mährens. Entstanden ist eine vierteilige Reportage, die unmittelbar vor dem EU-Beitritt der zehn neuen Länder Einblick in ganz individuelle Begegnungen von Ost- und Westeuropa gibt.

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