Heinz Fischer und Alfred Gusenbauer machten mit Österreich-Express in Kärnten halt

Klagenfurt, Spittal und Villach als Stationen bei Fischer-Wahlkampf-Abschluss-Tour Klagenfurt (SP-KTN) - Präsidentschaftskandidat Heinz Fischer zeigte sich am Mittwoch bei seinem letzten Kärnten-Besuch vor dem Wahlsonntag in Hochform. "Unsere Gesellschaft ist dann solidarisch, wenn wir fair zueinander sind und uns auch gegenseitig unterstützen. Nicht die Ellbogengesellschaft darf im Vordergrund stehen. Als Bundespräsident werde ich mich dafür einsetzen, dass eine soziale Gesellschaft großgeschrieben wird", betonte Fischer und ergänzte: "Ich spüre, dass viele Menschen mehr Fairness, mehr Gerechtigkeit und mehr Menschlichkeit in der Politik wollen. Ein neutrales, soziales und zukunftsoffenes Österreich".

Das Wahlkampffinale hat es in sich. In drei Tagen durch acht Bundesländer. Mit der Eisenbahn, versteht sich, schließlich ist Fischer ÖBB-Fan. Und auch die Blasmusik durfte nicht fehlen: Von der Villacher Eisenbahnerkapelle wurde Fischer am Klagenfurter Hauptbahnhof in Empfang genommen. Auf der derzeitigen Großbaustelle warteten auch rund 80 hochrangige Funktionäre als der Österreich-Express mit Heinz Fischer und Alfred Gusenbauer eintraf.

"Von der Landesrätin außer Dienst Karin Achatz über Landeshauptmannstellvertreter Peter Ambrozy, dem stellvertretenden Klubobmann Peter Kaiser bis hin zur Nationalratsabgeordneten Melitta Trunk ließ es sich kaum ein Kärntner SPÖ-Funktionär nehmen Heinz Fischer für das Finish viel Glück und Kraft zu wünschen. "Von Wahlkampfmüdigkeit ist nichts zu spüren, unser Kandidat ist aufgekratzt, motiviert und voller Tatendrang", freute sich SP-Landesgeschäftsführer Herbert Würschl.

Im Gemeindezentrum St. Ruprecht erklärte Fischer vor rund 400 Besuchern worauf es ihm im Amt des Bundespräsidenten ankommt "Es geht nicht darum, dass man mit 101 Staatschefs in deren Sprache spricht, dafür gibt es Dolmetscher, es geht darum die Sorgen der Österreicherinnen und Österreicher zu verstehen", so der Präsidentschaftskandidat.

Auch Gusenbauer und Ambrozy betonten die Stärken Fischers, bevor es mit dem Österreich-Express weiter nach Spittal an der Drau zur nächsten Veranstaltung ging. Danach fuhr der Zug zurück nach Villach, wo Stadtchef Helmut Manzenreiter mit einem Besuch der Innenstadtlokale wartete. Anschließend fuhr der Nachtzug in Richtung Bregenz ab. Bis Freitagnachmittag geht es über Innsbruck, Salzburg, Linz, Amstetten und St. Pölten zurück zur Schlusskundgebung in Wien.

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