Achleitner: Prammers Frauenpolitik nützt nur Prammer

Wien, 2004-04-21 (fpd) - Als "symbolhaft für die gesamte SPÖ-Frauenpolitik" bezeichnete FPÖ-Frauensprecherin Elke Achleitner die Äußerungen der SPÖ-Frauenvorsitzenden Prammer zur Unterstützung Ferrero-Waldners durch Politikerinnen der FPÖ. "Prammer hält brav das Parteifähnchen für den Alpha-Genossen Fischer hoch und nennt das ,fortschrittliche Frauenpolitik'", erklärte Achleitner. ****

Die SPÖ-Vorzeigefrau übe sich in strategischem Kadergehorsam und versuche mit "klassenkämpferischen Parolen in der Privatwirtschaft erfolgreiche Frauen anzupatzen", die sich in der überparteilichen Frauenplattform für Außenministerin Ferrero-Waldner engagierten, sagte Achleitner.

"Freiheitliche Frauen verstecken sich nicht hinter ihrer Partei, sondern nehmen sich das demokratische Recht heraus, sich persönlich zu engagieren - auch für Frauen, die nicht der FPÖ angehören", erklärte Achleitner. Prammer gehe es aber anscheinend in erster Linie darum, "Karriere durch Wegloben" zu machen, um - für den Fall eines Wahlerfolges Fischers - dessen Platz im Nationalratspräsidium einzunehmen.

"Das wird dann wohl wieder als 'fortschrittliche Frauenpolitik' verkauft. Eine Frauenpolitik, an der nur die SPÖ-Frauen verdienen, aber von der die österreichischen Frauen nichts haben", schloß Achleitner. (Schluß)

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