Kössl zu Asyl: Taten statt Worte, Frau Stoisits

Zahl der Betreuungsplätze hat sich von 2.200 auf 11.000 erhöht

Wien, 21. April 2004 (ÖVP-PK) "Während die Grünen jeden Tag eine kritische, in der Sache aber entbehrliche Wortspende abgeben, handelt Innenminister Strasser und bemüht sich seit Wochen intensiv darum, ausreichend Unterbringungsmöglichkeiten für Asylanten aufzutreiben", wies heute, Mittwoch, ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Günter Kössl die Vorwürfe der Grünen zurück. "Während im Jahr 2000 nur rund 2.200 Betreuungsplätze zur Verfügung standen, hat sich die Zahl der verfügbaren Plätze bis zum Jahr 2003 auf mehr als 11.000 erhöht." ****

Kössl zeigte sich verärgert über die Tatsache, dass die "Mitarbeit" der Grünen sich darauf beschränke, dauernd zu kritisieren ansonsten aber nichts zur Lösung der Probleme beizutragen. "Ich kann der Kollegin Stoisits nur empfehlen, sich ein Beispiel an den vielen österreichischen Bürgermeistern zu nehmen, die jeden Tag vorzeigen, wie man unbürokratisch und klug mithelfen kann." Auch zur Kritik von SOS Mitmensch äußerte sich Kössl: "Innenminister Strasser hat durchgehend seinen politischen Willen zur Lösung des Problems klargemacht, er ist in regelmäßigen Gesprächen mit Österreichs Bürgermeistern und allen NGOs, die guten Willens sind. Im Fall der fehlenden Betreuungsplätze mangelt es nicht am politischen Willen, sondern schlicht an der Verfügbarkeit von Quartieren", stellte Kössl klar.

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