ÖAAB-FCG an Wiener FSG-GPA: Verunglimpfen, wo es nur geht!

Wiener Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wollen soziale Kompetenz - daher Benita Ferrero-Waldner!

"Mit Humor zur Kenntnis nehmen", so reagierten heute der Wiener ÖAAB-Landesgeschäftsführer Alfred HOCH und der Wiener FCG-Landessekretär Fritz PÖLTL auf eine Aussendung der Wiener FSG-GPA. Diese hatte gemeint, dass die Wiener Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei einem Bundespräsidenten Fischer in guten Händen wären.

Die Beiden erinnerten in diesem Zusammenhang einerseits an die politische Herkunft des SP-Kandidaten und andererseits an das Engagement der Wiener SPÖ beim Wiener Arbeitsmarkt: "Wir haben in Wien seit Monaten österreichweit die höchsten Zuwachsraten bei den Arbeitslosenzahlen, trotzdem werden die Maßnahmen zur Gegensteuerung seitens der SP-Stadtregierung nur halbherzig angegangen", so HOCH und PÖLTL. Es kann daher nur humoristisch gemeint sein, wenn die FSG-GPA-Presseabteilung verlautbart, dass Heinz Fischer als Bundespräsident gut für die Wiener Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wäre.

Gerade Dr. Benita Ferrero-Waldner, so HOCH und PÖLTL, habe sich in den letzten Jahren immer dafür stark gemacht, dass die großen sozialen Reformvorhaben sozialpartnerschaftlich verhandelt werden. Man weiss aber, wie schwer es oft ist, einzelne Sozialpartner aus ihrer Blockadepolitik herauszubekommen. "Dieses aber der Frau Außenministerin anzukreiden ist nicht nur unfair, sondern zeigt auch die Methode vieler FSG-Gewerkschafter in Wahlkämpfen: Wenn keine Argumente mehr vorhanden sind, wird verunglimpft, wo es nur geht", stellten HOCH und PÖLTL fest und abschließend: "Wiener Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wollen soziale Kompetenz an der Spitze des Staates, daher ist Dr. Benita Ferrero-Waldner die einzig mögliche Wahl".

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