Vladyka: Aufatmen der Region nach Ende für Sondermülldeponie Wolfsthal/Berg

Maßnahmen und Zuwarten von Naturschutzreferent LR Emil Schabl haben gefruchtet

St. Pölten, (SPI) - "Ein ‚Aufatmen' geht durch die Region und die Menschen können sich wirklich freuen. Nach dem seit gestern feststehenden ‚Aus' für die geplante Sondermülldeponie auf dem Gemeindegebiet von Berg und Wolfsthal zeigt sich, dass die nachhaltige Tätigkeit von NÖ Naturschutzreferent LR Emil Schabl in den vergangenen Monaten Wirkung gezeigt und damit zum Erfolg geführt hat. Schabl war es, der - nach den bereits vorliegenden positiven Bescheiden - auf erneute Gespräche und das Abwarten weiterer Gutachten gesetzt hat. Letztlich führte dies zu einem positiven Umdenkprozess bei den Betreibern, die nun vom Projekt Abstand genommen haben", freut sich die Brucker SP-LAbg. Christa Vladyka über die Entscheidung der Betreiber.****

Hätte NÖ Naturschutzreferent LR Emil Schabl nicht so viel Geduld und Umsicht bewiesen wäre das Projekt wahrscheinlich längst gebaut. Die Projektierung läuft seit rd. 14 Jahren und bisher hat sich kein VP-Landesregierungsmitglied für einen Verzicht auf die Errichtung der Sondermülldeponie wirklich stark gemacht. "Mit der nun vorliegenden Entscheidung bleibt nicht nur die Lebensqualität für die Menschen der Region gewahrt, auch befürchtete Beeinträchtigungen des Grundwassers oder gar eine Gesundheitsgefährdung konnten verhindert werden. Der Verzicht auf die Deponie wird auch bei unseren in Kürze der EU beitretenden Nachbarn in der Slowakei mit Freude aufgenommen. Maßgeblich war, dass allen notwendigen Untersuchungen und Gutachten einfach die entsprechende Zeit eingeräumt wurde und ebenso das im Jahr 2003 eingeleitete Mediationsverfahren - unter Einbeziehung der Bürgermeister, der Gemeinderäte der Bürgerinitiative, der Projektbetreiber und der Umweltanwaltschaft des Landes NÖ -schlussendlich zu einem positiven Umdenkprozess geführt hat", so Vladyka.
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