Lopatka: Wo blieb Fischers Gewissen, als er doppelt abkassierte?

Fischer hat als erster Nationalratspräsident ein doppeltes Einkommen als Parlamentsrat bezogen

Wien, 20. April 2004 (ÖVP-PK) Schön langsam komme Licht ins "dunkle Gewissen" des Heinz Fischer, sagte heute, Dienstag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. Fischer habe neben seinem Aktivbezug als erster Nationalratspräsident ein "arbeitsloses Einkommen" als Parlamentsrat bezogen, von dem auch heute noch ein Pensionsanspruch bestehe. ****

"Es ist unanständig, auf der einen Seite ein Spektakel rund um die Pensionsreform zu inszenieren und gleichzeitig dem Doppelverdienertum zu frönen", so Lopatka. Wer es nötig habe, neben einem Nationalratspräsidentengehalt von 15.000 Euro auch noch 75 Prozent seines Gehalts als Parlamentsrat (3.800 Euro) zu beziehen, sollte nicht landauf landab den "Anwalt der kleinen Leute" spielen und sein politisches Gewissen plakatieren, so der ÖVP-Generalsekretär abschließend.

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