Ferrero-Waldner - Abschlussveranstaltung in Kärnten

Pröll: Heinz Fischer war immer Nummer zwei - Nun ist es zu spät, Nummer eins zu werden

Klagenfurt, 20. April 2004 (ÖVP-PD) Nach einem kurzen Besuch im Business-Frauen-Center Kärnten wurde Präsidentschaftskandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner von über 1.000 Menschen im Zentrum von Klagenfurt empfangen, die der Ministerin ihre Unterstützung demonstrieren wollten. Der Klagenfurter Bürgermeister, Dr. Harald Scheucher, bezeichnete Ferrero-Waldner als "Super-Kandidatin" und unterstrich, dass die Österreicherinnen und Österreicher stolz sein könnten, "diese außerordentliche Persönlichkeit als Kandidatin zu haben". Die Wahl einer Frau ins höchste Amt im Staat sei ein "gutes Signal für ein aufgeschlossenes und modernes Österreich", so der Bürgermeister. ****

Für Landwirtschafts- und Umweltminister Josef Pröll sei von besonderer Bedeutung, dass Benita Ferrero-Waldner ihre Karriere nicht nur in der Politik, sondern auch in der Wirtschaft und der Diplomatie gemacht habe. "Wir entscheiden am Sonntag über eine wichtige Position", da Österreich sich durch die EU-Erweiterung in einem völlig neuen Umfeld befinde. Da brauche man jemanden, der sich auskennt und nicht jemanden, der, wie der Mitbewerber und dessen Partei, nichts gegen die ungerechtfertigten Sanktionen der EU-14 unternommen hätte. "Herr Fischer war immer die Nummer zwei, die graue Eminenz der Sozialdemokratie und hat seine Partei, nicht aber Österreich geprägt", so der Minister. Nun sei es zu spät, "von der Nummer zwei zur Nummer eins zu werden". Darüber hinaus sei die Außenministerin "frischer als Fischer". Jeder, dem die Zukunft am Herzen liege, solle "die Zukunft wählen und nicht die parteipolitische Vergangenheit", appellierte Pröll.

Auch Altbürgermeister Dr. Leopold Guggenberger ließ es sich nicht nehmen, der Ministerin per Telefon aus Zermatt die besten Wünsche zu übermitteln. Guggenberger versicherte, dass es "die Sprache, das Konzept und das Zugehen auf die Menschen" sei, das für die Kandidatin begeistere. Ferrero-Waldner sei ein "frischer Wind", stehe für gute Repräsentation und für Zukunftsorientierung. Der geschäftsführende Landesparteiobmann Dr. Josef Martinz bezeichnete sich selbst als "Glückspilz", da er einen gesamten Tag mit der Ministerin verbringen durfte. "Hier ist eine Frau, hier ist die Zukunft", sagte Martinz. Mit Benita Ferrero-Waldner habe man jemanden, der "Kompetenz nach außen und Identifikation nach innen" gebe.

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