Kinobetreiber UCI zeigt völlig krankes, perverses und abartiges Filmwerk

"Die Passion Christi" wird auch Jugendlichen vorgeführt. EIN SKANDAL. Polizei lehnt Einschreiten ab

Wien (OTS) - Als PERVERS, ABARTIG und KRANK bezeichnet Bundespräsidentschaftsbewerber Wolfgang Pöltl den Film "Die Passion Christi", der mit Sicherheit nicht für Jugendliche unter 18 Jahren geeignet ist. Bereits in den ersten 20 Minuten werden Gewaltszenen mit Auspeitschungen gezeigt, deren Brutalität fast nicht mehr vorstellbar ist. Am 17.4.2004 um 17:15 Uhr wurde dieses abartige, kranke und perverse Machwerk, im Kino UCI in Graz, Annenstrasse, gezeigt. Vier Jugendlichen, geschätztes Alter ca. 14 Jahre, wurde der Zutritt zum Saal nicht verwehrt. Zwei dieser Jugendlichen brachen nach den ersten Auspeitschungsszenen in Tränen aus. Eine ca. 34jährige Dame musste zitternd, der Ohnmacht nahe, den Saal verlassen. Wolfgang Pöltl verlies wegen der absoluten Unzumutbarkeit dieser Kulturschande ebenfalls den Kino-Saal. Pöltl informierte das Personal über die Anwesenheit dieser Jugendlichen und machte auf das geschätzte Alter dieser Kinder aufmerksam. Das Personal, eine junge Dame, lehnte jedes Einschreiten ab. Pöltl informierte die Polizei, diese lehnte ein Einschreiten wegen Personalmangels ab. Nur kranke Gehirne können dieses schändliche und an Perversion nicht mehr zu übertreffende Werk entworfen haben, meint Pöltl. Jemand, der Jugendlichen zumutet, die mit höchster Brutalität durchgeführten Peitsch - Szenen verarbeiten zu können, gehört vor Gericht gestellt, so Pöltl weiters. Und einem Kinobetreiber, der solche Machwerke veröffentlicht, sollte sofort die Gewerbeberechtigung entzogen werden.

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Wolfgang Pöltl
Tel.: 0664/1401616
email: office@bundespraesidentenwahl.at

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