VP-Walter: Wiener SPÖ verliert die Nerven im Präsidentenwahlkampf

SPÖ bricht Fairnessübereinkommen unentwegt

Wien (17. April 2004) - Nach der fulminanten Aufholjagd von Benita Ferrero-Waldner und ihrem Punktesieg in der Fernsehdiskussion liegen beide Kandidaten gleich auf.
"Das demoralisiert die Wiener SPÖ offensichtlich", so Norbert Walter, Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien. "Beide Wahlwerber haben im Fairnessübereinkommen vereinbart, auf Wahlkampfgeschenke zu verzichten. Um die SPÖ-Sympathisanten trotz des mangelnden Engagements aber doch zum Laufen zu bringen, bricht die Wiener SPÖ die Vereinbarung unverhohlen. Auch heute waren wieder jede Menge Wahlgeschenke zu finden", so Norbert Walter.

In Wien sind für Dr. Benita Ferrero-Waldner mehr als 250 freiwillige Helfer Tag und Nacht unterwegs und leisten Überzeugungsarbeit - und das mit viel Engagement und ohne Wahlzuckerln. "Ferrero-Waldner hat so viele Fans hier in Wien, dass wir auf ein Brechen des Fairnessübereinkommens wirklich verzichten können", schließt Walter.(Schluss)

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