Aufruf des Österreichischen Akademikerbundes zur Bundespräsidentenwahl 2004

Wien, 16. April 2004 (ÖVP-PD) Am 25. April findet in Österreich die erste Bundespräsidentenwahl im neuen Jahrtausend statt. Um dieses Amt bewerben sich zwei Kandidaten. Der Österreichische Akademikerbund hat dazu am 26. März 2004 folgendes beschlossen: ****

Österreich braucht in Zukunft ein Staatsoberhaupt das Österreich international kraftvoll vertreten kann und aufgrund seiner persönlichen Beziehungen und Erfahrungen all jene kennt, die in der Welt von heute maßgebend sind.

Österreich braucht in Zukunft ein Staatsoberhaupt, das die Probleme der Menschen von heute kennt, das sachlich, fair, engagiert, überparteilich und unabhängig ist.

Österreich braucht in Zukunft ein Staatsoberhaupt mit Wirtschaftskompetenz, das in der Lage ist, für den Standort Österreich, seine Wissenschaft, seine Kultur, seinen Tourismus, seinen Sport zu werben.

Österreich braucht ein Staatsoberhaupt mit einem ausgeprägten humanitären und sozialen Gewissen, das es versteht, Menschen in Not dann zu helfen, wenn unser soziales Netz nicht ausreicht.

Dr. Benita Ferrero-Waldner ist jene Kandidatin, die viele Jahre in der Privatwirtschaft tätig war, bei den Vereinten Nationen in New York in führender Position arbeitete und seit neun Jahren die österreichische Außenpolitik erfolgreich gestaltet. Sie hat sich in der Zeit der Sanktionen als eine Frau bewährt, die es versteht, die Interessen Österreichs auf dem internationalen Parkett mit Geschick, Beharrlichkeit und dem bekannten österreichischen Charme zu vertreten und durchzusetzen.

Deshalb empfiehlt der Österreichische Akademikerbund bei der Bundespräsidentenwahl am 25. April 2004 Frau Dr. Ferrero-Waldner zur ersten Bundespräsidentin in der Geschichte Österreichs zu wählen

Präsident Ernst-Wolfram Marboe
Ges. Präsident Sen. Rat Prof. Josef M. Müller

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