Amon: Fischer beweist Intoleranz statt Überparteilichkeit

Überhebliche Reaktion Fischers auf zukunftsweisendes Programm Ferrero-Waldners

Wien, 16. April 2004 (ÖVP-PK) Bei der gestrigen TV-Konfrontation der beiden Präsidentschaftskandidaten Dr. Benita Ferrero-Waldner und Heinz Fischer habe der SPÖ-Kandidat klar gezeigt, was man von seiner Ankündigung, als Bundespräsident "überparteilich" agieren zu wollen, zu halten habe, erklärte heute, Freitag, der Generalsekretär des ÖAAB, Abg.z.NR Werner Amon. "Wer nicht einmal bereit ist, sich mit dem Programm
seiner Mitbewerberin auseinanderzusetzen, bringt seine Selbstgefälligkeit und Intoleranz anderen Meinungen gegenüber
für alle Zuseherinnen und Zuseher deutlich zum Ausdruck", so
Amon. ****

Fischer habe bei der TV-Konfrontation mit den Worten "Das
brauche ich nicht" abgelehnt, das 10-Punkte-Programm Ferrero-Waldners auch nur entgegenzunehmen. "Dr. Benita Ferrero-
Waldner ist eine hochqualifizierte Kandidatin, eine versierte Außenpolitikerin und eine Frau, die es versteht, auf Menschen zuzugehen", betonte Amon. Davon könne sich Fischer wahrlich
"eine Scheibe abschneiden", anstatt in überheblicher Manier
auf ein Programm zu reagieren, das eine Modernisierung des Präsidentenamtes und ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger Österreichs in den Mittelpunkt stelle, schloss der ÖAAB-Generalsekretär.

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