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Ökostrom: Politik muss Kostenbremse ziehen! - Präsentation eines Konzeptes zur Reform der Ökostromförderung

Wien (AVISO) - Seit einigen Monaten gibt es eine intensive öffentliche Diskussion über die Förderung der Ökostromerzeugung in Österreich. Auf der Basis des Ökostromgesetzes wurden Produktionskapazitäten stark ausgebaut. Da die Ökostromstützungen ausschließlich von den Stromverbrauchern finanziert werden, steigen deren Belastungen aus den Förderbeiträgen entsprechend dem Ökostromausbau.

Vor diesem Hintergrund haben Bundesarbeiterkammer, Industriellenvereinigung, Wirtschaftskammer Österreich und Prof. Norbert Nischkauer, Energieexperte des ÖGB und Mitglied des Elektrizitätsbeirates, ein Konzept für eine Reform der Ökostromförderung ausgearbeitet, welche eine nachhaltige Entwicklung des Ökostromsektors und gleichzeitig eine Begrenzung der Kostenbelastungen für die Stromkunden gewährleisten soll.

Dieses Konzept präsentieren:

Mag. Gunda KIRCHNER, AK Wien
Mag. Peter KOREN, Industriellenvereinigung
Doz. Dr. Stephan SCHWARZER, Leiter der Abteilung für Umweltpolitik in der WKÖ

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