Tancsits: SPÖ soll Panikmache bei Krankenkassen beenden

Zuversichtlich, dass vertragsloser Zustand abgewehrt wird

Wien, 15.April 2004 (ÖVP-PK) Eine Panikmache rund um den Krankenkassenvertrag der Wiener Gebietskrankenkasse sei nicht angebracht, sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Sozialsprecher Abg.z.NR Mag. Walter Tancsits. ****

Der ÖVP sei es wichtig, einen für die Ärzteschaft und die Patienten leistungsgerechten Vertrag auch finanzierbar zu machen. Vor allem die Gesundheitsministerin habe in den letzten Monaten bewiesen, dass es ihr um Verbesserungen im Gesundheitsbereich geht. "Es ist daher verwunderlich, wenn die SPÖ, die sich über all die Jahre, in denen die Partei den Gesundheitsminister gestellt hat, keine Gedanken über die Finanzierung des Systems gemacht hat, nun von Chaos spricht", sagte Tancsits.

Es liege nun an der Wiener Gebietskrankenkasse, für eine Bedeckung des aktuellen Vertragsvorschlages zu sorgen. "Die Versicherten in Wien warten auf Vorschläge zu einer dauerhaften Kostensenkung", so Tancsits, der auch in Erinnerung rief, dass man ursprünglich die Abstimmung vertagen wollte, um die diesbezügliche Prüfung abzuwarten. "Mit dem Erzwingen der Abstimmung wurde aber dieser konsensuale Weg verlassen", so der ÖVP-Sozialprecher.

"Für die SPÖ-Panikmache ist jedenfalls kein Anlass gegeben", so Tancsits: "Denn ich habe volles Vertrauen, dass es den Regierungsmitgliedern und allen voran der Gesundheitsministerin gelingen wird, den von der SPÖ in den Raum gestellten vertragslosen Zustand abzuwehren", so Tancsits abschließend.

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