Tauschitz: Unverantwortliche Panikmache von FPÖ und SPÖ

Diskussion um Wiener Ärztevertrag ohne Auswirkungen auf die Länder - Landeskrankenanstalten werden Prüfstein der Kärntner Regierungskoalition

Klagenfurt (OTS) - Als unverantwortlich bezeichnete heute der Gesundheitssprecher der Kärntner Volkspartei, LAbg. Stefan Tauschitz, die Panikmache von FPÖ und SPÖ um die noch ausstehende Verlängerung des Ärztevertrags mit der Wiener Gebietskrankenkasse. Der bestehende Vertrag sei bis 21. September gültig, noch vor dem Sommer werde eine für die Patienten, die Ärzteschaft und die Kasse gleichermaßen zufrieden stellende Lösung gefunden werden, kündigte Tauschitz an:
"Die gezielte Verunsicherungsstrategie von FPÖ-Obmann Strutz ist zurückzuweisen, weil die Wiener Diskussion keinerlei Auswirkungen auf Kärnten haben wird."

Der derzeit in Diskussion befindliche Vertragsvorschlag würde der Wiener Gebietskrankenkasse im Jahr 2005 einen Verlust von 256,3 Mio. Euro bescheren, die ÖVP habe im Hauptverband lediglich ihre Kontrollfunktion im Interesse des österreichischen Gesundheitssystems wahrgenommen. In Kärnten werde allerdings die Reform der Landeskrankenanstalten und ihrer Finanzierung zum Prüfstein für die sogenannte Koalition von Freiheitlichen und Sozialdemokraten. Tauschitz: "FPÖ und SPÖ sollten lieber mit ganzer Kraft an der dringend notwendigen Neustrukturierung der Kärntner Krankenanstalten und an künftigen nachhaltigen Finanzierungsmodellen arbeiten, als sich über Wiener Probleme den Kopf zu zerbrechen."

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