Ferrero-Waldner: Frauen sollen überparteilich zusammenarbeiten

Präsidentschaftskandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner stellt sich Fragen der FPÖ-Frauen

Wien, 13. April 2004 (ÖVP-PD) Den frauen- und familienpolitischen Fragen der Initiative Freiheitlicher Frauen stellte sich heute, Dienstag, Präsidentschaftskandidatin Dr. Benita Ferrero-Waldner. Weitgehende Übereinstimmung zwischen Staatssekretärin Ursula Haubner und Außenministerin Ferrero-Waldner gab es dabei von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf über die Weiterentwicklung der Familienarbeit bis hin zur frauenspezifischen Gesundheitsvorsorge. Die bereits von der Regierung gesetzten familien- und frauenpolitischen Maßnahmen wurden dabei hervorgehoben. ****

Das Kinderbetreuungsgeld, das Anheben der Zuverdienstgrenze, der Anspruch auf Teilzeitarbeit sowie der Erhöhung des Alleinverdienerabsetzbetrages im Zuge der Steuerreform 2004/05 seien hier nur einige wenige Beispiele, so Ferrero-Waldner. Sie möchte aber noch weiter gehen und sprach sich für die steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuung aus. Auch zur Förderung von Mädchen in atypischen, "männlichen" Berufen gäbe es bereits zahlreiche Pilotprojekte und Förderinitiativen. "Ich persönlich möchte meine nationalen und internationalen Netzwerke für Frauen einsetzen", so Ferrero-Waldner.

Abschließend rief die Präsidentschaftskandidatin dazu auf, dass Frauen auch überparteilich zusammenarbeiten sollen. Schließlich habe man nach außen hin sehr ähnlich gelagerte Anliegen, wenn auch die Mittel und Wege dorthin manchmal unterschiedlich seien.

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