FP-Strache glaubt an vorverlegte Gemeinderatswahl in Wien

Wien (OTS) - An eine Vorverlegung der Wiener Gemeinderatswahl von 2006 auf Oktober oder November 2005 glaubt LAbg. Heinz-Christian Strache. In einer Pressekonferenz der FPÖ am Dienstag begründete er dies damit, dass 2006 die Nationalratswahl vorgesehen sei und Österreich im ersten Halbjahr 2006 die EU-Präsidentschaft einnehmen wird. Eine Zusammenlegung der Wiener- und der Nationalratswahlen sei ebenso wenig anzunehmen, wie Wahlen während einer EU-Präsidentschaft.

Die SPÖ habe in Wien immer wieder Wahlen vorverlegt, wenn sie geglaubt habe, dass es für sie günstig sei, argumentierte Strache weiter. Sollte der Bürgermeister früher wählen lassen, käme dies einem Misstrauensantrag gegen sich selbst gleich, meinte der FPÖ-Politiker. Er übte massive Kritik an der Stadtregierung, vor allem in den Bereichen Familien, Sicherheit und Arbeitsmarkt. Die FPÖ beginne bereits jetzt mit großem Werbemitteleinsatz, um den Bekanntheitsgrad Straches zu heben. Strache will auch in zahlreiche Diskussionen mit den Bürgern treten, wurde in der Pressekonferenz mitgeteilt.

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