Passivhausmesse und -tagung am 16. und 17. April in Krems

Prokop, Gabmann, Sobotka: Wege zum ökologischen Bauen

St. Pölten (NLK) - Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop
und die Landesräte Ernest Gabmann und Mag. Wolfgang Sobotka präsentierten heute bei einer Pressekonferenz in St. Pölten die Ziele der 8. Europäischen Passivhaustagung und Fachmesse in Krems. Der Veranstaltungsreigen findet am 16. und 17. April auf dem Messegelände, im Stadtsaal und im Kloster Und statt und vermittelt den Besuchern die Zusammenhänge zwischen Bauform, Standort, Baumaterialien, "Wohnbauförderung neu" und dem Energieausweis.

"Wer sein Haus ökologisch ausgerichtet baut oder saniert, bekommt durch die 'Wohnbauförderung neu' mehr Unterstützung vom Land und schont damit die eigene Brieftasche durch geringere Betriebskosten", erklärte Prokop. Der zukunftsorientierte Weg, Wirtschaft, Ökologie und Innovation zu vereinen, werde durch die 'Wohnbauförderung neu' unterstützt.

"Ökologisches Bauen sorgt für hohen Wohnkomfort, niedrigen Energiebedarf und gesunde Wohnumgebung. Viele innovative Unternehmen und Institutionen sind Mitglieder im Ökobau-Cluster und ermöglichen dadurch ökologisches Bauen und Wohnen", sagte Gabmann. Ziel der Bauwirtschaft sei es, wirtschaftlichen Erfolg mit ökologisch optimierten Produkten zu haben.

"Niederösterreich ist es gelungen, den CO2-Ausstoß in den letzten Jahren stabil zu halten. Durch die 'Wohnbauförderung neu' wird dieser Trend fortgesetzt", zeigte sich Sobotka erfreut. Den künftigen Generationen solle das "Wohnzimmer Niederösterreich" gut übergeben werden.

Auf der Passivhausmesse Krems präsentieren über 50 nationale und internationale Aussteller Haustechnik, Wandkonstruktionen, Dämmsysteme, Fenster und Türen. Weiters geht es um die technischen Möglichkeiten, Solarenergie zu nutzen, um optimale Wärmedämmung, die richtigen Baustoffe und die Vorteile eines Niedrigenergiehauses. Neben Außen- und Innenarchitektur, kontrollierter Wohnraumlüftung, Wasserver- und -entsorgung, Regenwassernutzung, Elektrobiologie und Radiästhesie ist auch die Finanzierung ein Thema.

Nähere Informationen: Ökobau Cluster Niederösterreich, Dipl.Ing. Gudrun Stöger, Telefon 02742/227 76, www.oekobaucluster.at, www.passivhaustagung.at.

Rückfragen & Kontakt:

Niederösterreichische Landesregierung
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
Tel.: 02742/9005-12174
http://www.noe.gv.at/nlk

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK0002