ERINNERUNG: Pressekonferenz am 15.04.2004 - "Sterbefall Mensch? Würde bis zuletzt"

Wien (Rotes Kreuz) - Als Auftakt zum Symposium "Sterbefall Mensch? Würde bis zuletzt" laden das Österreichische Rote Kreuz und die Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (Universität Klagenfurt)

zu einer

Pressekonferenz
am 15.04.2004 um 10.00 Uhr im Palais Auersperg
(Auerspergstr.1, 1080 Wien) ein.

"Sterben, Tod und Trauer" sind Themen, die Menschen unausweichlich treffen. Aber wie wird das Sterbe-Thema in unserer Gesellschaft aufgegriffen? Es ist doch absehbar, dass Menschen immer älter werden und damit könnten wir das Problem auf morgen vertagen. Anti-Aging und Wellness scheinen das ärgerliche Thema ohnehin überflüssig zu machen.

Abgesehen davon - ist es nicht eine zusätzliche Zumutung, sich bei Lebzeiten mit dem Sterben auseinandersetzen zu müssen? In Hospiz- und Palliativ-Kreisen wird gelernt und gelehrt, dass Sterben zum Leben gehört. Doch inwieweit geraten Betroffene und professionelle Mitarbeiter in chronische Überforderung, wenn Sterben, Tod und Trauer fortwährend ins Leben ragen?

Ihre Gesprächspartner sind:

Dr. Christian Metz: Psychotherapeut, Organisationsentwickler, Lehrbeauftragter, Leitung der universitären Weiterbildung, IFF-Wien Abteilung Palliative Care und OrganisationsEthik

Dr. Katharina Heimerl: MPH, Gesundheitswissenschaften, Lehrbeauftragte, Projektleitung, IFF Wien -Abteilung Palliative Care und OrganisationsEthik

DDr. Marina Kojer: Expertin in Palliativer Geriatrie, Herausgeberin des Buches: "Alt, Krank und Verwirrt. Einführung in die Praxis der Palliativen Geriatrie."

Dr. Stein Husebø: einer der renommiertesten Palliativmediziner Europas und bekannter Vortragender zum Thema Palliative Care.

Dr. Werner Kerschbaum: Stv. Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes

Wir freuen uns Sie am 15. April 2004, um 10.00 Uhr im Kronprinz-Rudolf-Saal begrüßen zu dürfen.

Rückfragen & Kontakt:

ÖRK-Pressestelle
Mag. Bernhard Jany
Mobil: 0664/264 76 02
bernhard.jany@roteskreuz.at
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