Zwangsmitgliedschaft in der ÖH endlich abschaffen!

Der stellvertretende Bundesobmann des RFS (Ring Freiheitlicher Studenten), Christoph Völk, spricht sich für die sofortige Abschaffung der Zwangmitgliedschaft in der ÖH aus. Die ÖH solle sich wieder auf ihre Wurzeln als Studentenvertretung besinnen, anstatt die ÖH-Zwangsbeiträge der Studenten für LesBiTransdemos und Demofahrten nach Frankreich zu verschwenden, so Völk.****

"Die ÖH muss wieder die Studenten vertreten, anstatt die Studierenden mit den Ideen einiger verkappter Kommunisten in der Bundes ÖH zu penetrieren", betonte Völk. Dies sei nur gewährleistet, wenn man sich in Zukunft um Mitglieder und somit auch um Beiträge bemühen müsse.

"Das die Zwangsbeiträge für gesellschaftspolitische Randthemen und gewalttätige Tortenwerfer missbraucht werden, während an den Fakultätsvertretungen zum Teil zuwenig Geld vorhanden sei, ist ein Skandal" bekräftigte Völk. "Es ist, gerade in Zeiten der völligen Neustrukturierung der Universität, höchste Zeit die Hochschülerschaft zu reformieren. Die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft wäre ein guter Anfang", so Völk abschließend.

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