Transkulturelle Kompetenz in der Pflege

Wien (OTS) - Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich kommen aus unterschiedlichen Herkunftsländern und ebenso ihre PatientInnen. Kulturell, sozial, geschlechterspezifisch und religiös bestimmte Einflussfaktoren prägen die Einstellungen zum eigenen Körper, zu Krankheit, Alter, Tod, sowie zu Medizin, Heilung und Pflege. Für gegenseitiges Verstehen und ein möglichst konfliktfreies Verhältnis zwischen PflegerIn und PatientIn ist ein hohes Maß an transkultureller Kompetenz erforderlich. Der Lehrgang "Transkulturelle Kompetenz in der Pflege", der ab 16. April 2004 am "Fortbildungszentrum für Gesundheits- und Pflegeberufe sowie betreuende Angehörige" der Volkshochschule Simmering durchgeführt wird, hat zum Ziel, die Sicherheit im Umgang mit Menschen fremder Herkunft zu erhöhen. Im Rahmen von vier Modulen werden die Themen "Grundlagen der Transkulturellen Pflege", Interkulturelle Kommunikation", "Alt werden in der Fremde" und "Schmerz, Sterben, Tod und Trauer in der Fremde" unter der Leitung von Mag. Franz Plasser thematisiert und mit den TeilnehmerInnen erarbeitet. Der Lehrgang schließt mit einem Zertifikat ab.

Nähere Informationen erhalten Sie auch unter Tel. 749 53 73 oder im Internet unter http://www.vhs11.at/pflege

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Mag. Walter Schuster
Tel. 749 53 73/14
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