Abfertigung neu: Walch: Verzetnitsch schmückt sich mit fremden Federn

Wien, 2004-04-07 (fpd) - "Herr ÖGB-Präsident Verzetnisch, bleiben Sie bei der Wahrheit! Nicht Sie, nicht der ÖGB, sondern die FPÖ setzte die Abfertigung neu durch", hält der freiheitliche Arbeitnehmervertreter Abg. Max Walch fest. "Die Abfertigung neu ist kein Kind der Sozialpartner, sondern ein FPÖ-Kind. Verzetnitsch schmückt sich mit fremden Federn", so Walch. *****

Nur auf Druck der freiheitlichen Arbeitnehmer unter Susanne Riess-Passer sei die Abfertigung neu eingeführt worden, betonte Walch. "Wir Freiheitlichen verlangen dies seit 1989, hatten dies ständig in den Arbeiterkammern gefordert, aber sowohl SPÖ als auch der ÖAAB stimmten mit den Argumenten dagegen, daß sich die Wirtschaft dies nicht leisten kann", erläuterte Walch.

Durchgesetzt wurde die Abfertigung neu nur auf Druck der Freiheitlichen. Walch warf Verzetnitsch vor, kein Durchsetzungsvermögen in der eigenen Partei gehabt zu haben. Die Sozialdemokraten hätten 30 Jahre lang Regierungsverantwortung getragen und Zeit genug gehabt, dies zu verwirklichen. "Geschehen ist nichts, nur Worte statt Taten", so Walch abschließend. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC0002