Steibl: Schlechtes Vorbild Prammers für moderne Frauen

Prophylaktisches Fürchten der SPÖ-Frauen vor dem, was man nicht kennt und kennen lernen will

Wien, 6. April 2004 (ÖVP-PK) Die SPÖ-Frauen samt ihrer Vorsitzenden Barbara Prammer agierten mit ihrem Offenen Brief an Frauenministerin Maria Rauch-Kallat in einer Art und Weise, wie man modernen Frauen von heute keinesfalls ein Vorbild bieten könne:
"Gejammere und Fürchten vor dem, was man nicht kennt und auch nicht verstehen lernen will", sagte heute, Dienstag, ÖVP-Familiensprecherin Abg.z.NR Ridi Steibl. Der Standpunkt der ÖVP und von Frauenministerin Maria Rauch-Kallat zur angesprochenen Fristenregelung sei hinlänglich bekannt und werde seit Jahren gleich vertreten, die SPÖ habe aber anscheinend wieder einmal "einen fadenscheinigen und durchschaubaren Grund gebraucht, um in Jammertiraden über die Arbeit eines Regierungsmitgliedes ausbrechen" zu können. ****

Festzuhalten sei, dass die angesprochene Studentinnenverbindung Norica Nova keine "Teilorganisation des CV", kein "Frauenaufputz für einen Männerbund" und keine "radikal-antifeministische und sexistische Bruderschaft" sei, wie die SPÖ-Frauen meinten, sondern eine christliche Vereinigung von Hochschulstudentinnen, die auf den vier Prinzipien Patria, Scientia, Amicitia und Religio beruhe. "Man kann sich auch prophylaktisch zu Tode fürchten", sagte Steibl, die SPÖ-Frauenvorsitzende Prammer abschließend aufforderte, vor ihrem nächsten Anlauf, die Arbeit der Frauenministerin schlecht zu reden, wenigstens die Tatsachen des Bejammerten zu überprüfen.

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