Weltgesundheitstag 2004: Kärntner bei Vorsorge im Spitzenfeld!

Klagenfurt (OTS) - GKK-Obmann Helmut Pansi nimmt den Weltgesundheitstag 2004 zum Anlass, an die Vorteile des Systems der Pflichtversicherung neuerlich zu erinnern.

Die Kärntner Gebietskrankenkasse ist Gesundheitskasse und stellt für rund 420.000 Versicherte eine umfassende medizinische Versorgung sicher. Davon sind mehr als 120.000 Angehörige beitragsfrei mitversichert. Diese Solidarität spricht für die Form der Pflichtversicherung und die dadurch praktizierte Solidarität! Andere Staaten der Welt sehen unser humanistisches System der solidarischen und sozialen Krankenversicherung als Vorbild. Darauf können wir stolz sein. Dieses erfolgreiche System zu verlassen wäre geradezu unverantwortlich!

Der Kärntner Kassenobmann fordert die Gesundheitspolitik auf, das Solidaritätsprinzip in unserem Gesundheitssystem weiter zu stärken. Entwicklungen, die zu einer "Zwei-Klassen-Medizin" führen, würden eine Schwächung aller Gesundheitseinrichtungen und deren Beschäftigten bedeuten!

Solidarität ist Herzstück

Für die Gebietskrankenkasse sind z. B. die hohe Lebenserwartung, Kostensteigerungen durch die moderne Medizin sowie Veränderungen des Arbeitsmarktes Realitäten, die auf die Finanzlage direkt "wirken".

Der Solidaritätseffekt in der Kärntner GKK drückt sich alleine bei den PensionistInnen klar aus. Für die Gruppe der PensionistInnen mussten im Vorjahr 150 Millionen Euro an solidarischen Leistungen erbracht werden - also für Leistungen die nicht durch die Beiträge dieser Gruppe, sondern durch die gesamte Versichertengemeinschaft abgedeckt werden mussten, so Helmut Pansi.

Die Geldmengen, die seitens der Kärntner Gebietskrankenkasse aufgewendet werden, fließen direkt in das heimische Gesundheitswesen:
Von den Spitälern, über Ärzte-Ordinationen, Apotheken bis zu zahlreichen selbstständigen Berufen sind es zehntausende Menschen, die existenzielle Sicherheit durch die soziale Krankenversicherung haben.

GKK-Kärnten ist Gesundheitskasse

Der leitende Angestellte der Kärntner Gebietskrankenkasse, Direktor Mag. Alfred Wurzer verweist auf die Vielzahl an Vorsorge-Aktivitäten der Kärntner Kasse: 3.500 Menschen nahmen im Jahr 2003 eine Vorsorgeuntersuchung in den GKK-Einrichtungen in Anspruch. 4.300 Gesundheitsbewusste besuchten die GKK-Ernährungsberatung in Klagenfurt und in Villach. Auch die Jugendlichenuntersuchungen gehören zu den Aktivitäten der Kärntner Gebietskrankenkasse. Im Jahr 2003 wurden beinahe 7.000 Jugendliche auf ihren Gesundheitszustand untersucht. Zur Stärkung der Zahngesundheit wurde vor Jahren eine Zahnprophylaxeeinrichtung geschaffen. 3.100 Personen nahmen 2003 von dieser Einrichtung Gebrauch. Diese Gesundheitsaktivitäten werden auch in diesem Jahr weitergeführt.

In der Statistik für Vorsorgeuntersuchungen steht die Kärntner Bevölkerung österreichweit im "Spitzenfeld".

Der Kärntner Kasse gelang es trotz schwieriger Umstände neue Leistungen und Aktivitäten zur Gesundheitsförderung und -vorsorge zu setzen.

Die GKK-Kunden können ihre Gesundheitskasse über die Homepage unter der Adresse http://www.kgkk.at erreichen. Diese zusätzliche Einrichtung wird immer mehr in Anspruch genommen.

Rückfragen & Kontakt:

Direktor Mag. Alfred Wurzer
Leitender Angestellter der
Kärntner Gebietskrankenkasse
Mobiltelefon: 0664 3152532

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