Bergmann: "Kämpferherz" Benita vor "Sofa-Wahlkampf" der SPÖ

Benita Ferrero-Waldner befindet sich auf Aufholjagd

Wien, 6. April 2004 - Das Kopf-an-Kopf-Rennen wird immer deutlicher, sagte heute, Dienstag, der Sprecher der überparteilichen Initiative "Wir für Österreich - Wir für Benita", Kurt Bergmann. Mit 42 Prozent sei Benita Ferrero-Waldner laut einer aktuellen "Fessel-GfK"-Umfrage Heinz Fischer, der bei 45 Prozent liegt, schon sehr nahe gekommen. "Die Kandidatin ist dabei, von der Aufholspur auf die Überholspur zu wechseln!", so Bergmann. Auch bei der "OGM"-Frage, wer aktiver sei und mit größerem Einsatz kämpfe, habe Benita Ferrero-Waldner deutlich die Nase vorn. Für vier von zehn Österreicherinnen und Österreicher führe Benita Ferrero-Waldner den ambitionierteren und überzeugenderen Wahlkampf. "Das 'Kämpferherz' Benita liegt hier klar vor dem 'Sofa-Wahlkampf' der SPÖ", so Bergmann. ****

Beachtlich sei auch, dass innerhalb der SPÖ-Wählerschaft klare Vorbehalte gegenüber dem eigenen Kandidaten erkennbar seien. Mit rund einem Viertel der SPÖ-Wähler kann Benita Ferrero-Waldner bei weitem mehr SPÖ-Wähler von sich überzeugen, als es Heinz Fischer gelingt, ÖVP-Wähler für sich zu gewinnen. "Das hat bestimmt auch seine Ursache in der rot-blauen Koalition in Kärnten, die von vielen SPÖ-Stammwählern und Funktionären als Verrat an den Grundsätzen der SPÖ empfunden wird", so Bergmann. Dem "nervösen Gejammere" der SPÖ-Strategen zum Trotz bestätigen überdies 61 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher, dass der Präsidentschafts-wahlkampf bisher fair geführt wurde. Das heißt, so Bergmann abschließend, "man kann seine Standpunkte auch offensiv vertreten und trotzdem fair sein".

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